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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Gemeinden Wildeshausen

Immer mehr Touren außerhalb

27.12.2018

Wildeshausen /Dötlingen Es ist schon ein guter Brauch: Wildeshausens Bürgermeister Jens Kuraschinski und sein Dötlinger Amtskollege Ralf Spille besuchten an Heiligabend die Dienststellen der Polizei und des Malteser Hilfsdienstes in der Kreisstadt. Hier überreichten sie Körbe voll mit Leckereien an die Schichtleiter. „Wir hoffen, dass ihr an den Feiertagen wenig Einsätze haben werdet“, erklärte Kuraschinski.

Dienststellenleiter Georg Rehaag und Stadtbeauftragter Thomas Siemer bedankten sich für das Team der Malteser. „Das versüßt den Arbeitsalltag.“ Die Tagschicht an Heiligabend hatten Patrick Behrens, Thomas Schirowski, Marie Schmertmann, Christian Scheller und Tristan Böttcher übernommen. Am Abend wurden sie von drei Kollegen abgelöst. „Weihnachten ist es meist kein Problem, die Schichten zu besetzen“, setzt Rehaag auf Freiwilligkeit.

Zwar sei das Einsatzaufkommen nicht gestiegen; doch die Belastung der Rettungskräfte nehme zu. „Wir sind mit dem Rettungswagen deutlich länger unterwegs“, so Rehaag. Eine Verlegung von Patienten nach Bremen dauere aufgrund der Verkehrsverhältnisse deutlich länger.

Ein zweiter Grund, warum die Fahrzeuge seltener an der Rettungswache in der Deekenstraße zu sehen sind: Seit 1. November laufe im Gebiet der Großleitstelle Oldenburger Land (GOL) das von der Uni Groningen ausgearbeitete Projekt „Dynamische Einsatzregelung“. Wenn beispielsweise die Wildeshauser Malteser einen Patienten in eine Oldenburger Klinik eingeliefert haben und dort alle Rettungswagen unterwegs seien, müssten die Wildeshauser auch Einsätze in der Stadt Oldenburg fahren. Das komme immer häufiger vor. Auch die Rettungskräfte übriger Wachen seien regelmäßig in der Nachbarschaft unterwegs. „Dabei wünschen wir uns, dass unsere Fahrzeuge schnell wieder ins eigentliche Einsatzgebiet kommen“, meinte Rehaag. Noch würden aber fast alle Notfälle innerhalb der gesetzlich vorgegebenen Zeit von 15 Minuten abgearbeitet. Innerhalb von Wildeshausen seien die Malteser „in wenigen Minuten“ am Einsatzort.

Stefan Idel Redaktionsleitung / Redaktion Wildeshausen
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