WILDESHAUSEN - Von der Alexanderkirche bis zum Pestruper Gräberfeld, von den Konzerten auf der Burgwiese bis zum traditionsreichen Gildefest: Mit Impressionen der Wildeshauser Sehenswürdigkeiten und kultureller Ereignisse begrüßten Bürgermeister Dr. Kian Shahidi und Ehefrau Claudia die Gäste beim traditionellen Neubürgerempfang der Kreisstadt. Rund 70 Bürger waren am Montagabend der Einladung gefolgt, um sich aus erster Hand über Verwaltungszuständigkeiten, Sehenswürdigkeiten und Kulturelles zu informieren.
Viele Bürger nutzten die Gelegenheit, um mit den Fachleuten aus dem Stadthaus ins Gespräch zu kommen. „Miteinander sprechen“ sei die grundlegende Bedingung für das „Miteinander leben“, betonte Shahidi. Und das „Miteinander leben“ sei wichtig für den gesellschaftlichen Frieden in unserer Stadt. Dazu gehöre auch „Hilfe anzubieten“, wies der Bürgermeister auf das wichtige ehrenamtliche Engagement hin. Für Shahidi war es der dritte Neubürgerempfang während seiner Amtszeit.
Allgemeiner Vertreter Jens Kuraschinski sowie die Fachbereichsleiter Rita Manietta („Ordnung, Soziales und Familie“), Hans Ufferfilge („Bildung, Sport, Kultur und Wirtschaft“), Thomas Eilers („Finanzen“) und Ulrich Fortmann („Stadtentwicklung, Bauen/Umwelt“) gaben fachkundig einen Überblick über das Leistungsspektrum der Stadtverwaltung. Beim anschließenden Imbiss nutzten viele Neubürger die Gelegenheit zum Klönschnack und persönlichen Gesprächen mit den Mitarbeitern. Für den musikalischen Rahmen sorgte Rafael Jung am Flügel.
Zu den Teilnehmern des Empfangs gehörten auch Antje und Ernesto Berré, die aus Valencia nach Wildeshausen gezogen sind. Manuela und Renko Reumann lebten zuvor in Wacken (Schleswig-Holstein). Sie zogen hierher, damit die Kinder die Privatschule Gut Spascher Sand besuchen können. Das gab indirekt auch den Ausschlag bei Ruth und Berthold Seidel aus Löhne. Ihr Sohn Berthold ist Schulleiter auf Gut Spasche.
