WILDESHAUSEN - Seit Tagen hört man in Wildeshausen bereits die ersten Trommelklänge. Unter anderem sind es die Kindertamboure, die unter der Leitung von Wolfgang Niester mit den Proben für das Kinderschützenfest begonnen haben. Niester ist bekanntlich seit vielen Jahren auch für die Nachwuchsausbildung des Tambourkorps der Wildeshauser Schützengilde verantwortlich.
„Um für das Kinderschützenfest Anfang Juni gut vorbereitet zu sein“, so Niester, „werden wir jetzt jede Woche bis Pfingsten üben und gleichzeitig mal schauen, ob die Uniformen für unseren Tambournachwuchs noch passen. In diesem Jahr haben wir zwei Kindertamboure, die bereits zum fünften Male dabei sind – es sind dies Jan-Henrik Wulf und Felix Tangemann.“ Jeden Mittwoch treffen sich die Kindertamboure beim Zeughaus, um unter Anleitung Niesters den „Großen Marsch“ und „Kammeroad Kumm“ zu üben.
„Wir freuen uns riesig aufs nächste Kinderschützenfest. Es macht aber auch großen Spaß, am Pfingstdienstag am Umzug der Großen als Schilderträger teilzunehmen und beim Kinderschützenfest an der Spitze des Umzuges zu marschieren – eine tolle Sache“, sagt Felix Tangemann. Denn die Kindertamboure sind nicht nur am Kinderschützenfest aktiv. Auch Pfingstdienstag am Hauptfesttag tragen die sieben Kindertamboure in ihren Uniformen die Schilder der einzelnen Kompanien.
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