WILDESHAUSEN - Die Wildeshauser Verwaltung prüft derzeit einen Antrag der CDU-Fraktion, den historischen Ackerwagen aus dem Nachlass des Stellmachers Hermann Hogeback auf dem Stellmacherplatz aufzustellen. Das erklärte Bürgermeister Dr. Kian Shahidi am Donnerstag im Rat. Das Unternehmen Schröder habe zugesichert, den Ackerwagen unentgeltlich zu reparieren, berichtete Christa Plate (CDU). Schröder und Hogeback hatten dort, wo heute das Stadthaus steht, ihren Handwerksbetrieb. Gemeinsam wurden Ackerwagen gefertigt. Daher der Name „Stellmacherplatz“. Plate weiter: „Nach meiner Auffassung könnte in Wildeshausen sehr gut so ein Relikt aus alter Zeit an diesem Ort die Geschichte der Ackerbürgerstadt darstellen.“
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