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Aktualisiert vor 1 Minute.

Vollsperrung Und Langer Stau
Schwerer Unfall mit fünf Fahrzeugen auf der A 1

NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Gemeinden Wildeshausen

Tierisch viel los im Wildeshauser Freibad

01.10.2018

Wildeshausen Seine Katze „Nala“ hatte Marcel Buller vorsichtshalber in der Wohnung gelassen. „Die hätte hier wohl einiges durcheinander gebracht“, meinte der Betriebsleiter des Wildeshauser Krandelbads. Dabei war dort am Sonntag tierisch viel los: Nach dem großen Erfolg im Vorjahr wurde im Freibad zum zweiten Mal ein Hundeschwimmen angeboten.

„Eine tolle Aktion“, fanden Anna Meyer und Lars Neumann, die mit „Nala“ gekommen waren. Die fünf Monate alte Chihuahua-Hündin sei bislang nur in der Hunte gewesen. „Wir wollen mal sehen, wie es im Freibad läuft“, sagte Neumann. Um es vorweg zu nehmen: Es klappte. Etwas wasserscheu zeigte sich dagegen „Buddy“, ein kleiner Malteser Balonka. Gleichwohl hatten seine Besitzer, Manuela Holst, Tochter Vanessa (10) und Sohn Leon (19), ihren Spaß an der Aktion.

Erneut war das Echo aufs Hundeschwimmen riesig. Das Kassenhäuschen öffnete eher, um Frauchen und Herrchen mit ihren Vierbeinern Durchlass zu gewähren. Pro Hund wurden 2 Euro Eintritt fällig. Außerdem musste der Impfpass vorgelegt werden.

„Hundeschwimmen ist absolut im Trend“, sagte Buller. Befürchtungen, die Tiere würden das Bad verunreinigen, hätten sich absolut nicht bestätigt. Dem Tierwohl zuliebe hatte der Badleiter seit Montag keine Chemikalien mehr eingeleitet; am Sonntagmittag wurden die übrigen Anlagen abgestellt. Die Temperatur im Schwimmerbecken lag bei 16 Grad; im Nichtschwimmerbecken waren es lediglich 14,2.

„Kein Problem für die Hunde“, meinte Hundetrainerin Nina Hohendahl. „Die sind abgehärtet.“ Schwimmen sei sehr gut für die Muskulatur. Hohendahl gab ebenso Tipps wie die Osteopathische Hundetherapeutin Judith Richter. Wenn Hunde Scheu vor dem Wasser zeigten, erklärten sie geduldig, wie sich sinnvoll mit Leckerli oder Spielzeug arbeiten lässt. „Und auch bei Hunden gibt es Gruppenzwang“, wusste Hohendahl.

Die Hundefreunde kamen aus der ganzen Region. „Leider wird bei uns so etwas nicht geboten“, sagten Markus Stasch und Ehefrau Anke, die mit ihrer Wäller-Hündin „Ayuni“ aus Bremen angereist waren. Zum Ende der Veranstaltung hatten 140 Hunde den Eingang passiert. Einer Wiederholung dürfte 2019 nichts im Wege stehen.


Mehr Fotos und ein Video gibt es unter   www.nwzonline.de 
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Stefan Idel Redaktionsleitung / Redaktion Wildeshausen
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