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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Gemeinden Wildeshausen

Stets vom Nachwuchs profitiert

23.09.2019

Wildeshausen Wie wichtig eine funktionierende Jugendfeuerwehr ist, hat Stadtjugendfeuerwehrwart Simon Schmidt am Samstag während der Feier zum 25-jährigen Bestehen der Jugendfeuerwehr in Wildeshausen deutlich gemacht. „Seit der Gründung sind 50 ehemalige Mitglieder der Jugendfeuerwehr in den aktiven Dienst übergetreten. 36 versehen heute in unserer Freiwilligen Feuerwehr in Wildeshausen und acht in Nachbarwehren ihre Arbeit“, stellte Schmidt heraus.

In diesem Zusammenhang bat er den ehemaligen Ortsbrandmeister Hermann Cordes und seine Frau Petra vor die Versammlung und dankte ihnen mit einem Präsent. „Wenn es um die Jugendfeuerwehr geht, dann wart ihr immer zur Stelle“, hob Schmidt hervor.

Bürgermeister Jens Kuraschinski kam auch nicht mit leeren Händen zum Jubiläum. „Für jedes Jahr zehn Euro. Das bringt etwas Geld in die Kasse. Eine Anerkennung für 25 Jahre starke Leistung“, sagte er. Bei der Gründung habe man den demografischen Wandel schon erahnt. „Gut, dass die Jugendfeuerwehr gegründet worden ist.“

Stadtbrandmeister Helmut Müller richtete den Dank auch an alle Jugendwarte, die die Jugendfeuerwehr zu dem gemacht hätten, was sie heute sei: ein Garant für Feuerwehrnachwuchs. Ehemalige Jugendfeuerwehrwarte sind Werner Mietzon (1994-2003), Björn Kosten (2003-2005), Jens Hogeback (2005-2011), Frederik Kazuch (2012-2017). Seither leitet Simon Schmidt die Jugendfeuerwehr, seine Stellvertreterin ist Kathrin Schmidt.

Zur Jubiläumsfeier waren die befreundeten Jugendfeuerwehren aus Großenkneten, Neerstedt, Harpstedt, Colnrade sowie Kirch- und Klosterseelte nach Wildeshausen gekommen. Später gesellte sich auch die Kinderfeuerwehr Düngstrup hinzu.

Höhepunkt für den Feuerwehrnachwuchs war der abendliche Orientierungsmarsch. Acht Stationen galt es ab 18 Uhr vom Feuerwehrhaus in Wildeshausen, und gegenläufig vom Ziel am Schröder Parkplatz in der Nachbarschaft des Feuerwehrhauses, zu bewältigen. In zehn Gruppen machten sich die Jugendlichen auf den Weg. Dabei galt es verschiedene Aufgaben zu lösen. Der Malteser Hilfsdienst und die DLRG-Ortsgruppe betreuten auch jeweils eine Mitmach-Station. Gegen 24 Uhr trafen alle zehn Gruppen wohlbehalten wieder im Feuerwehrhaus ein. Oben auf der Platzierungsliste stand die Jugendfeuerwehr Kirch- und Klosterseelte vor Colnrade, Neerstedt, Harpstedt, Düngstrup/Wildeshausen und Großenkneten.

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