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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Gemeinden Wildeshausen

Kriegsgräberfürsorge In Wildeshausen: Rund 1169 Euro sind schon in den Spendenbüchsen

22.11.2019

Wildeshausen Geschäftsleute, Marktbeschicker und Passanten gingen am Donnerstag mit gutem Beispiel voran. Nun sind die übrigen Wildeshauser Haushalte dran: Von Montag, 25. November, bis Donnerstag, 28. November, führt der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge seine alljährliche Haus- und Straßensammlung in der Kreisstadt durch. Ausgenommen bleiben die Bauerschaften.

Jeweils von 13 bis 19 Uhr sind acht Soldaten der Wildeshauser Patenschaftskompanie des Logistikbataillons 161 Delmenhorst in vier Trupps unterwegs, um für die Gräber deutscher Kriegstoter im Ausland zu sammeln. Dabei wollen die Vertreter der Bundeswehr auch mit den Bürgern ins Gespräch kommen, wie Hauptmann Jörg Lackner am Donnerstag erklärte. Der Erhalt der Kriegsgräber überall auf der Welt sei, gerade im Gedenken an die Opfer, wichtig. Der Schrecken der Weltkriege dürfe sich nicht wiederholen.

Für Bürgermeister Jens Kuraschinski sowie die drei Ratsmitglieder Evelyn Goosmann, (SPD), Gudrun Brockmeyer (CDW) und Arne Peters (FDP) war es am Donnerstag Ehrensache, zusammen mit den Soldaten Jörg Lackner, Stefan Seelking, Sven Bredehorn und Nils Behrens die Sammlung zu starten. Insgesamt landeten schon 1169,66 Euro in den grünen Spendenbüchsen.

„Die Resonanz war durchweg positiv“, freute sich Kuraschinski. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger hätten sofort gespendet, ohne dass es einer näheren Erklärung bedurfte. Auch die Ratsmitglieder freuten sich über den reibungslosen Start der sogenannten Straßensammlung auf dem Wochenmarkt und in den Geschäften der Wildeshauser Innenstadt.

Kompaniechef Lackner freute sich ebenfalls über die Spendenbereitschaft vieler Wildeshauser: „Hier klappt es gut!“ Soldaten des Logistikbataillons 161 hatten schon im September mitgeholfen, die Steine auf dem Ehrenfriedhof in Wildeshausen zu säubern. Auch beim Volkstrauertag ist die Bundeswehr regelmäßig eingebunden.

Übrigens: Die Spendensammler können nicht an jeder Haustür klingeln. Darum steht auch eine Spendendose im Bürgerbüro im Stadthaus.

Stefan Idel Redakteur / Landespolitischer Korrespondent
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