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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Gemeinden Wildeshausen

„Genuss“ künftig auf Gut Spascher Sand

03.07.2019

Wildeshausen Die Veranstalter sprechen von „traumhaft schönen Möglichkeiten“. Die Gastgeber lobten die „Win-win-Situation“: Die für dieses Jahr abgesagte Landpartie „Genuss am Fluss“ kommt zurück – und zwar im Frühsommer 2021 auf dem Gelände der Privatschule Gut Spascher Sand. Zusagen von wichtigen Sponsoren lägen bereits vor.

Stefan Iken und Torsten Koschnitzke von der „Genuss am Fluss Event UG“ stellten am Dienstag gemeinsam mit Henning Emler von Maydell, Geschäftsführer der Privatschul-gGmbH, und Ingo Stritter, Geschäftsführer der Spascher Sand Immobilien GmbH, sowie den Mitarbeiterinnen Liesel Beckmann und Christin Biadacz das Projekt vor. Bereits vor gut drei Monaten hatte Spasche ein Angebot gemacht. Nun seien sich beide Seiten einig geworden.

Bekanntlich hatten Iken und Koschnitzke „Genuss am Fluss“ auf der Herrlichkeit für 2019 aufgrund zahlreicher Risiken abgesagt. So könne das Gelände zwischen Hunte und Alexanderkirche derzeit nicht mit Lkw befahren werden. Nach Gesprächen mit Politik und Verwaltung gebe es „keine neuen Informationen“ in dieser Sache, sagte Iken.

Ursprünglich war die Neuauflage der Landpartie für 2020 geplant. Für die Verschiebung auf 2021 sprachen dann aber mehrere Punkte:

Erstens: Die Privatschule hat knapp zwei Schuljahre Zeit für die Vorbereitung. So sei unter anderem ein Musical für „Genuss am Fluss“ in Planung. Zweitens: Die Veranstalter können weitere Sponsoren suchen. Und drittens: Im Jubiläumsjahr zur Feier der Stadtrechte sei der Terminkalender prall gefüllt. „Da hätten wir keine Lücke gefunden“, meinte Koschnitzke.

Er lobte die idealen Voraussetzungen auf dem Gutsgelände. Während an der Herrlichkeit 50 bis 60 Aussteller Platz hätten, könne man in Spasche mit mehr als 100 planen. „Damit stoßen wir in die Kategorie der großen Landpartien wie Gut Horn oder Schloss Gödens vor“, betonte Koschnitzke. Weil die Gebäude, darunter Aula, Kindergarten oder Mühle, mitgenutzt werden können, gebe es eine größere Planungssicherheit für den Fall, dass es regnen sollte. Erfahrung mit Großveranstaltungen habe man schon bei Tagen der offenen Tür oder der Oldtimer-Rallye gesammelt, meinte Stritter. „Die Veranstaltung passt gut zu uns“, betonte Emler von Maydell. Die Privatschule wolle das Gelände neu beleben und sich in Richtung Stadt öffnen.

Am bewährten Konzept wollen Iken und Koschnitzke übrigens festhalten: Zum Auftakt am Freitag soll es wieder ein Konzert mit einem namhaften Künstler geben. So sind die Veranstalter bereits im Gespräch mit Stefan Gwildis und Rüdiger „Purple“ Schulz. Auch der Markenname bleibt – auch wenn statt der Hunte nun die Brookbäke nahe am Gelände liegt.

Stefan Idel Redaktionsleitung / Redaktion Wildeshausen
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