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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Gemeinden Wildeshausen

Tambourkorps marschiert an Spitze des Festumzugs

05.05.2018

Wildeshausen Noch 15 Tage bis zum Wildeshauser Gildefest, bei dem traditionell auch die Musik eine große Rolle spielt. Nachdem bereits die „kleinen Tamboure“ seit kurzer Zeit für das Kinderschützenfest üben, haben nun auch die Tamboure der Wildeshauser Schützengilde mit den Proben fürs Gildefest begonnen. „Wir treffen uns nicht nur, um den langen Marsch und die anderen Musikstücke zu üben“, erklärt Thorsten Niester, Tambourmajor des Tambourkorps. Es ginge auch darum, sich gut vorzubereiten und auf das Gildefest einzustimmen. Niester: „Wir wollen wie immer zum Gildefest einen ordentlichen Eindruck machen.“

Bekanntermaßen marschieren die Tamboure an der Spitze eines jeden Umzugs in der Gildewoche – und davon gibt es einige. „Es gibt in diesem Jahr keine personellen Veränderungen“, so Thorsten Niester weiter. Wie immer nutzen die Tamboure den Krandel. Nach kurzer Begutachtung des Materials wurde das Übungsgelände mehrfach umrundet, um die verschiedenen Märsche sowie das Proben der unterschiedlichen Formationen zu üben. Das war nach Angaben von Thorsten Niester einwandfrei. „Die Ausrüstung ist in sehr gutem Zustand, und die Stimmung ist hervorragend. Das Tambourkorps ist bereits so gut aufgestellt, dass wir eigentlich gar nicht mehr üben müssen“, so das abschließende Fazit.

Einen ersten Eindruck können sich die Gildemitglieder am Himmelfahrtstag verschaffen. Dann versammelt sich die Wachkompanie am Zeughaus im Krandel, um die letzten Vorbereitungen fürs Fest zu treffen. Anschließend marschiert das Tambourkorps durch die Straßen der Stadt. Etwa alle 100 Meter erfolgt ein Lockruf. Dann wird durch den Ausrufer des Tambourkorps die Einladung zur Gilde-Versammlung um 14.30 Uhr in dem historischen Rathaussaal bekanntgegeben.

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