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Aktualisiert vor 12 Minuten.

Unfall Bei Elsfleth
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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Gemeinden Wildeshausen

72 655 Euro für krebskranke Kinder

17.08.2019

Wildeshausen Die Spendenradtour von Andreas Eckermann für den Bundesverband Kinderhospiz ist beendet. Nach elf Tagen und 1220 Kilometern ist der 36-‐Jährige aus Endingen am Kaiserstuhl am Ellenbogen auf Sylt, dem nördlichsten Punkt Deutschlands, angekommen.

Auf seiner Radtour hatte Eckermann vergangene Woche Freitag auch Station in Wildeshausen gemacht. Dort wurde er von drei Unterstützern – Bürgermeister Jens Kuraschinski sowie den beiden Bundestagsabgeordneten Susanne Mittag (SPD) und Astrid Grotelüschen (CDU) – im Stadthaus empfangen und für sein Engagement gelobt.

Die Spendenradtour hatte Eckermann am 31. Juli am südlichsten Punkt Baden-‐Württembergs in Grenzach-­‐Wyhlen gestartet. Die Etappenziele waren Endingen am Kaiserstuhl, Karlsruhe, Mainz, Koblenz, Düsseldorf, Dortmund, Bielefeld, Barnstorf, Bremerhaven und Cuxhaven.

Andreas Eckermann ist seit vier Jahren Botschafter des Bundesverbandes Kinderhospiz, der sich für die 40 000 Kinder und Jugendlichen in Deutschland mit lebensverkürzenden Krankheiten einsetzt, und sammelte mit der Aktion Spenden für diesen Verband. Von Hunderten Unterstützern kamen laut Eckermann bis zum Ende der Tour insgesamt 72 655 Euro zusammen.

Eine lebensbedrohliche Situation in seiner Familie hatte Andreas Eckermann zu dieser Spendenradtour veranlasst. „Nach der Geburt meiner jetzt vier Jahre alten Tochter schwebte meine Frau mehrere Tage in Lebensgefahr“, erzählte Eckermann. „Auf der einen Seite durfte ich mit der Geburt meiner Tochter den glücklichsten Moment meines Lebens erleben, auf der anderen Seite war tagelang unklar, ob meine Frau überlebt.“

Als die Familie nach einigen Wochen zu dritt glücklich das Krankenhaus habe verlassen können, sei für den Familienvater klar gewesen: „Ich will etwas zurückgeben.“ Deshalb engagiere er sich beim Bundesverband Kinderhospiz.

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