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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Gemeinden Wildeshausen

Schaulaufen für die Landesliga

18.05.2019

Wildeshausen Spitzenspiel in der Bezirksliga: Der Tabellenzweite GVO Oldenburg empfängt den Ersten VfL Wildeshausen. Vor zwei Wochen gab es genau diese Konstellation bereits, seitdem hat sich aber einiges getan. Während der VfL vor 14 Tagen bei Verfolger TuS Obenstrohe einen wichtigen Sieg in Richtung Meisterschaft feierte, ist diese nun unter Dach und Fach gebracht. Tabellenzweiter ist auch nicht mehr Obenstrohe sondern die besonders in der Rückrunde stark aufspielende Truppe von GVO Oldenburg. „Das ist eine reizvolle Aufgabe“, sagt VfL-Trainer Marcel Bragula vor der Partie an diesem Sonntag (15 Uhr).

Ob seine Spieler allerdings mit derselben Spannung in das Spitzenspiel gehen werden wie gegen Obenstrohe, vermag der Coach nicht zu sagen: „Ich kann nicht in die Köpfe meiner Jungs schauen. Aber ich bin mir sicher, dass es an Motivation nicht fehlen wird.“ Auch wenn die Wildeshauser die verbleibenden Spiele entspannt angehen können, werden die Spieler weiterhin ihr Bestes geben. „Sie wollen sich weiter gut präsentieren und sich auch für die kommende Saison in der Landesliga empfehlen“, sagt Bragula. Bemerkbar sei das auch im Training: „Wir trainieren weiterhin dreimal pro Woche und es ist immer richtig Zug drin.“

Verzichten wird der Coach in der verbleibenden Saison auf angeschlagene Spieler. So wird Hauke Glück nicht mehr zum Einsatz kommen und auch Sebastian Bröcker wird geschont. „Die sollen sich richtig auskurieren können“, sagt der Trainer. Fraglich ist gegen GVO, wer das Wildeshauser Tor hüten wird. Sebastian Pundsack ist im Urlaub, Felix Dittrich derzeit angeschlagen. „Wir müssen abwarten“, so der Coach, der auch künftig seine beste Mannschaft aufs Feld schicken wird. „Natürlich kann es passieren, dass Spieler eingesetzt werden, die in dieser Saison noch nicht so zum Zug gekommen sind“, sagt Bragula. Aber dank des ausgeglichenen Kaders habe er dabei keine Bedenken.

Gegen GVO will der Meister konzentriert zu Sache gehen. Denn vor allem das Umschaltspiel der Oldenburger funktioniere ausgezeichnet. „Die haben die beste Offensive der Liga. Und mit Lasse Dworczak haben sie eine echte Granate im Sturm“, lobt der VfL-Trainer den gegnerischen Top-Torjäger. Verstecken werde sich seine Truppe aber keinesfalls. „Wir können befreit aufspielen und wissen, wo unsere Stärken liegen. Die wollen wir ausspielen“, kündigt der Meister-Trainer für Sonntag an.

Gloria Balthazaar Volontärin, 3. Ausbildungsjahr / NWZ-Redaktion
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