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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Gemeinden Wildeshausen

Nach der Pause zum Zweiten

30.04.2019

Wildeshausen /Stenum /Hude Nur zwei Tage hatten die Bezirksliga-Fußballer des VfL Wildeshausen für die Regeneration – an diesem Dienstag steht das schwere Heimspiel gegen den SV Tur Abdin Delmenhorst auf dem Programm. Der FC Hude hat dagegen über zwei Wochen nicht gespielt und muss nun zum Tabellenzweiten TuS Obenstrohe. Auf eigenem Platz ist der VfL Stenum im Einsatz und empfängt GVO Oldenburg.

VfL Wildeshausen - SV Tur Abdin Delmenhorst (Dienstag, 19 Uhr). Nach dem mageren 1:1 am Sonntag gegen ESV Wilhelmshaven sei er schon ein bisschen „geknickt“ gewesen, gibt VfL-Trainer Marcel Bragula zu. Umso wichtiger sei es nun für alle Beteiligten, die Konzentration schnell auf den nächsten Gegner zu lenken. Denn da kommt mit dem Tabellenachten Tur Abdin ein echtes Kaliber in den Krandel. Die Truppe von Trainer Edgar Kary stellt mit 66 geschossenen Toren (vier mehr als Tabellenführer Wildeshausen) nach 24 Spielen den gefährlichsten Angriff der gesamten Liga. Stürmer Simon-Josef Matta belegt mit 22 Toren aktuell Rang zwei der Torschützenliste hinter Tim Rister (Frisia Wilhelmshaven/23).

„Das wird für uns eine knackige Aufgabe“, weiß Bragula und lobt den Gegner in höchsten Tönen. „Abdin hat einige exzellente Fußballer in seinen Reihen.“ Dass die Delmenhorster dennoch nicht in der Spitzengruppe mitmischen, schiebt der VfL-Coach auf die fehlende Konstanz.

Das spektakuläre Hinspiel konnten die Wildeshauser mit 4:3 für sich entscheiden. Bereits hier machte die Abdin-Offensive auf sich aufmerksam. „Es war unser Spiel mit den meisten Gegentoren diese Saison. Aber gegen Abdin ist es auch schwer, zu Null zu spielen“, weiß Bragula. Zudem habe Delmenhorst jetzt den Vorteil, ausgeruht ins Spiel zu gehen. Dagegen trugen die Wildeshauser aus dem Wilhelmshaven-Spiel ein paar kleinere Blessuren davon, bei anderen ist der Einsatz berufsbedingt ungewiss. Sicher ausfallen wird Rechtsverteidiger Jannik Wallner wegen einer Oberschenkelzerrung – wer seine Position übernimmt oder ob das Defensivsystem umgestellt wird, entscheiden Bragula und sein Co-Trainer Patrick Meyer kurzfristig. Dafür kann Sascha Görke nach seiner abgesessenen Gelb-Sperre wieder mitwirken.

VfL Stenum - GVO Oldenburg (Dienstag, 19 Uhr). Mit GVO haben die Gastgeber noch eine Rechnung offen. „Im Hinspiel wäre mehr für uns drin gewesen“, erinnert sich Stenums Trainer Thomas Baake an die 0:2-Niederlage im August. Umso mehr freue man sich nun auf das Heimspiel. „GVO ist ein starker Gegner wie vor zwei Wochen Wildeshausen. Wir haben immer Spaß, wenn wir uns gegen starke Teams messen können“, so der Coach, der wieder auf Mark Gerken zurückgreifen kann. Dafür wird Keeper Maik Panzram nach seiner Roten Karte fehlen.

Um gegen die Oldenburger zu gewinnen, müsse sein Team über 90 Minuten konzentriert bleiben. „Die haben zwei, drei schnelle Spieler, auf die wir aufpassen müssen“, warnt Baake. Darüber hinaus sei es entscheidend, mit einer stabilen Defensive zu spielen und vernünftig in die Zweikämpfe zu gehen. „Wir haben noch sechs Spiele und wollen diese Saison besser abschließen als die letzte. Dafür fehlen noch sechs Punkte – und gegen GVO sollen die ersten her“, fordert der Trainer.

TuS Obenstrohe - FC Hude (Dienstag, 19.30 Uhr). „Die kleineren Blessuren sind abgeheilt und die Jungs konnten mal abschalten – wir haben die zwei Wochen Pause gut genutzt“, meint Hudes Trainer Lars Möhlenbrock vor dem Spiel in Obenstrohe. Gegen den Tabellenzweiten wolle man voll auf Sieg spielen, zumal die Friesländer zuletzt oft schwächelten. „Allerdings haben sie am Freitag wieder gegen Wiefelstede gewonnen. Auch bei uns ist der Knoten gegen Wiefelstede geplatzt, als wir zuvor drei Spiele in Folge verloren haben“, warnt der Coach. Dementsprechend könne er nur schwer einschätzen, was auf sein Team zukommt.

Fest steht: Die Partie unter der Woche wird für die Spieler zur Belastungsprobe. „Die Jungs haben den Tag über gearbeitet und hetzen dann noch zum Fußball. Aber alle haben die gleichen Voraussetzungen“, sagt Möhlenbrock, der hofft, dass der Platz in Obenstrohe in einem guten Zustand ist. „Dann können wir endlich wieder schönen Fußball spielen und unser Kurzpassspiel kann zum Tragen kommen.“ Verzichten muss der FC auf Torjäger Mohamed Alawie, der nach einer Roten Karte für vier Spiele gesperrt wurde. Darüber hinaus ist der Einsatz von Jeremias Holtorp (Operation an den Weisheitszähnen) fraglich.

Gloria Balthazaar Volontärin, 3. Ausbildungsjahr / NWZ-Redaktion
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Michael Hiller Lokalsportredaktion / Redaktion Wildeshausen
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