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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Gemeinden Wildeshausen

Verkehrsverein Wildeshausen: Erste Gruppenanfragen kommen wieder herein

13.08.2020

Wildeshausen Der Rückblick des Verkehrsvereins Wildeshausen auf das vergangene Jahr ist durchaus positiv. 2019 nahmen 3142 Gäste mit 178 Gruppen an Führungen teil. Das ist eine Steigerung der Gästezahl gegenüber 2018, als 2706 Personen und 158 Gruppen notiert wurden. Doch die Corona-Krise hat alles verändert, wie der Vorsitzende des Verkehrsvereins Wildeshausen, Gerold Ratz, bei der Jahreshauptversammlung am Dienstagabend deutlich machte.

Bilanz ernüchternd

Die Bilanz für das laufende Jahr fällt ernüchternd aus. Claudia Olberding berichtete aus der täglichen Arbeit in der Tourismusinformation von 34 abgesagten Führungen von März bis Ende Juni. „Es gehen zwar langsam vereinzelt wieder einige Anfragen ein, dann aber auch nur für Kleingruppen.“ Die Leute seien sehr zurückhaltend und vorsichtig. Am meisten würden geführte Radtouren nachgefragt. So konnten auch 450 Radwanderkarten in dem kurzen Zeitraum von drei bis vier Wochen verkauft werden. Radfahren sei jetzt beliebt.

Zuvor hatte Ratz die Eckdaten des vergangenen Jahres skizziert. Zu der Zahl von 3142 Gästen mit 178 Gruppen gehören offene Führungen zum Beispiel am Tag des offenen Denkmals im September. Meister- und Gesellenbriefe wurden von 192 (2018: 125) Gästen abgelegt. 24 Gruppen (6) waren dabei. Außerdem legten 52 Schüler und neun Kinder den Gesellenbrief ab.

Die Anfrage nach Informationsmaterial ging im vergangenen Jahr leicht zurück. 114-mal wurden Informationen eingeholt. In 2018 gingen 134 Anfragen ein. Dagegen lagen die Besucherzahlen im Büro des Verkehrsvereins mit 5366 Personen über denen von 2018 (5527). Wie Gerold Ratz in diesem Zusammenhang erklärte, sei mit Uta Kramer im Büro des historischen Rathauses eine neue Mitarbeiterin beim Verkehrsverein tätig.

Ferner berichtete er von einer neuen Vereinbarung mit der Stadt Wildeshausen. 54 000 Euro erhielt der Verein als Zuschuss hauptsächlich für die Personalkosten. In diesem Jahr sind es 57 000 Euro wegen der Feier „750 Jahre Stadtrechte“, die wegen der Virus-Pandemie aber abgesagt werden musste.

Jubiläum 2021 unklar

Birte Hogeback vom Stadtmarketing erklärte, dass das Stadtrechte-Jubiläum 2021 nachgeholt werden soll, der Umfang sei jedoch noch unklar. In den nächsten Wochen soll geklärt werden, welche Veranstaltungen stattfinden. „Leider ist die Stimmung ein Stück weg. Die Abstimmungsgespräche werden zeigen, was gewollt und leistbar ist.“

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