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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Gemeinden Wildeshausen

Wildeshauser Vorsitzender Fordert Dialog: Hegering will mit Landwirten an einem Strang ziehen

13.03.2020

Wildeshausen Viel zu besprechen hatten die Mitglieder des Hegerings Wildeshausen während ihrer Jahreshauptversammlung. Vor allem Zahlen kamen während des Streckenberichts von Hegeringleiter Willi Möser auf den Tisch.

195 Mitglieder zählt der Hegering Wildeshausen. Dazu gehören unter anderem 146 Vollmitglieder, 17 Ehrenmitglieder und 20 Gastmitglieder.

19 Stücke Damwild sind im vergangenen Jahr zur Strecke gebracht worden, davon wurden 13 als Fallwild festgestellt, so Möser. „Beim Damwild gibt es eine Streckensteigerung, die aber nicht durch die Büchse erfolgt ist, sondern durch einen hohen Anteil an Fallwild“, so der Hegeringleiter.

41 Stücke Schwarzwild wurden geschossen. Zwei waren Fallwild. Möser: „Offenbar finden sich die Schweine im Straßenverkehr besser zurecht.“

111 Hasen wurden zur Strecke gebracht – deutlich mehr als im Vorjahr, war Möser als positiv hervorhob. 2019 waren es nur 55 Stück gewesen.

Ehrungen

Seit 50 Jahren hat sich Udo Apeler dem Verein verschrieben. Er erhielt die Treuenadel. Auch Werner Bahrs ist 50 Jahre dabei.

Auf 40-jährige Vereinszugehörigkeit blicken Hermann Bergfeld, Claus-Dieter Kosten, Jürgen Westphale, Heiko Wittrock und Peter Watzke zurück.

Für 25 Jahre im Verein erhielten außerdem Hans Drunkenmölle und Andreas Michels die Treuenadeln.

Zum Ehrenmitglied wurde Hermann Petermann ernannt.

166 Füchse wurde geschossen – ein Anstieg von 30 Tieren gegenüber dem Vorjahr. Beim Raubwild blieb die Strecke nahezu gleich.

3 Marderhunde konnten außerdem erstmals geschossen werden – dazu auch ein Waschbär. „Bislang sind diese Wildarten hier bei uns nicht aufgetaucht. Es handelt sich um invasive Arten, die großen Schaden in der Niederweltpopulation anrichten können“, erklärte der Hegeringleiter.

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168 Nutria, die ebenfalls zu den invasiven Arten gehören, und vor allem an Uferbefestigungen, Deichen und an Gewässern leben, wurde zur Strecke gebracht. 85 waren es im Vorjahr.

Wie Möser betonte, hätten die Jäger in vielen Revieren bessere, aber zumindest gleichbleibende Niederwildbestände vorgefunden. Es mag am Wetter, aber auch an der Pflege und Hege in den Revieren liegen – begünstigt durch einen veränderten Pestizideinsatz. „Ich möchte hier ausdrücklich betonen, dass wir nur gemeinsam mit unseren Landwirten vor Ort eine Verbesserung der Niederwildbestände erreichen können. Gegenseite Vorhaltungen, sind dabei nicht zielführend und helfen niemanden. Lasst uns gemeinsam in einen Dialog eintreten. Nur dann werden wir Fortschritte erzielen.“

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