Der Wildeshauser Nikolauslauf blickt auf eine lange Tradition – und hat auch so manche Anekdote zu bieten. Die 30. Auflage, die für diesen Sonntag geplant war, fällt allerdings wetterbedingt aus.
Der SV Werder Bremen hat sich beim 29. Wildeshauser Nikolauslauf auf der 12,5-km-Strecke einen Doppelsieg gesichert. Ein äußerst kurioses Ende gab es derweil auf der Mitteldistanz.
Es ist schon die 29. Auflage des Wildeshauser Nikolauslaufes, die am zweiten Adventssonntag, 4. Dezember, über die Bühne geht. Drei Jahre lang mussten die Läuferinnen und Läufer darauf warten.
Über die Mittelstrecke lief Michel Arlinghaus zum Sieg. Die Läufer trotzten dem Wetter.
Beste Frau im Hauptlauf wurde Bonnie Andres. Im 6,4-km-Rennen kam Dirk Briese als Erster im Zielbereich an.
Über die mittlere Strecke war ein „Wiederholungstäter“ erfolgreich. Den Schülerlauf dominierte der TSV Großenkneten.
Locker und entspannt kam Majewski mit einer Zeit von 45:59 nach den 12,5 Kilometern ins Ziel. Seine Verwunderung über den Sieg war groß.
Fynn Grotelüschen siegte über 2 Kilometer. Wegen Hochwassers auf einem Radweg musste die Strecke geändert werden.
Über 200 Sportler sind für die Läufe über 6,4 und 12,5 Kilometer gemeldet. Statt vorweihnachtlichem Winterwetter ist Regen angesagt.
Johannes Cleff siegte über 12,5 Kilometer. Bei den Kindern war Marek Horand am schnellsten.
Über die 12,5 Kilometer lange Strecke holte sich Thorsten Bickel Platz eins. Die Mittelstrecke dominierte Johannes Lübke vor Paul Senger.
Nach Abriss der St.Peter-Sporthalle stand die Abteilung vor dem Aus. Trainer Lars Barkemeyer ist der neue Aufschwung zu verdanken.
Andreas Zoll dominiert die mittlere Strecke. 282 Läufer schaffen es in Wildeshausen ins Ziel.