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Das Ullsteinhaus in Berlin, in dem auch die Berliner Ballettschule zu Hause ist, war diesjähriger Austragungsort für die externen Prüfungen der Royal Academy of Dance (RAD).Die Berliner Ballettschule und die Tanzakademie am Meer/Ballettstudio Stoffers unterrichten nicht nur nach den gleichen Grundlagen und Leistungsstandards der renommierten Royal Academy of Dance, es bestehen darüber hinaus enge freundschaftliche Beziehungen.
Sabine Roth, Leiterin der Berliner Ballettschule ist eine langjährige Weggefährtin von Inge Stoffers. In Begleitung der Ballettpädagogen Ian Owen und Christine Eilks erlebten die zwölf teilnehmenden Schülerinnen einen in jeder Hinsicht abwechslungsreichen und erfolgreichen Berlinaufenthalt.
Das hohe Leistungspotential hat wieder einmal im vollen Umfang die Prüfer überzeugt und zu hervorragenden Ergebnissen geführt. Die erfolgreichen Elevinnen der „Vocational-Graded-Prüfungen“ sind in der ersten Stufe (Intermediate Foundation): Delia Dörk, Lisa Kleinwächter, Viktoria Probst, Merit Pruin und Romina Tjardes. (Intermediate): Nadine Brockner, Simone Doczkal, Dortje Fechner, Nessrin Krainau sowie Silke Schmitt. (Advanced Foundation): Argine Grigorjan und Anneke Raker.
Neben der Pflicht erlebten die jungen Tännzerinnen ein spannendes und unterhaltsames Kürprogramm. Abends genoss man die Eröffnung der Berliner Ballett-Tage mit einer Inszenierung des „Tokyo-Ballett“ in der Staatsoper.
Ian Owen, Ballettpädagoge und künstlerischer Leiter der Tanzakademie am Meer/ Ballettstudio Stoffers, war und ist sehr zufrieden mit den sehr guten Noten aus Berlin: „Jede Prüfung ist eine Herausforderung und zugleich eine Qualitätskontrolle für Lehrer und Schüler. Ich bin stolz auf alle Prüflinge.“
Neben Ian Owen ist der hohe Leistungsstand der Wilhelmshavener Ausbildungsklassen auch ein Verdienst der erfahrenen Ballettpädagogin Christine Eilks.
