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Immer mehr Unternehmen arbeiten über die Grenzen hinweg – und das nicht nur im europäischen Ausland. Das erfordert die Fähigkeit, mit ausländischen Geschäftspartnern umzugehen, auf unterschiedliche Mentalitäten und kulturelle Prägungen Rücksicht zu nehmen.Das aber will gelernt sein. „Interkulturelles Lernen lässt sich am effektivsten in grenzüberschreitenden Projekten organisieren. Zum Beispiel dadurch, dass Auszubildende in Betrieben im Ausland für einige Wochen direkte Erfahrungen sammeln“, erklärt Elke Schnitger, Leiterin der Berufsbildenden Schulen 1.
Diese Einschätzung teilen ihre Schulleiterkollegen in Wilhelmshaven und in den Landkreisen Friesland und Wittmund, Wilfried Steenblock (BBS Friedenstraße), Dietmar Kruit (Jever), Peter Marx (Varel) und Christian Langen (Wittmund). Sie hoben gestern bei einem Runden Tisch mit Vertretern aus Wirtschaft, Verwaltung, Politik und Bildung in der Volkshochschule Wilhelmshaven ein „Internationales Büro“ aus der Taufe.
Das Büro wird an der BBS 1 angesiedelt und von Studienrat Detlef Pohl geleitet. Es soll Auszubildende, Betriebe und Lehrer über Möglichkeiten und Chancen von Auslandspraktika informieren und diese Praktika auch in die Wege leiten. Außerdem werden die Praktikanten landeskundlich und fremdsprachlich auf den Auslandsaufenthalt vorbereitet. Eine weitere Aufgabe ist es, Fördermittel aus europäischen Programmen zu beantragen.
Wilhelmshaven/Friesland/gb
Immer mehr Unternehmen arbeiten über die Grenzen hinweg – und das nicht nur im europäischen Ausland. Das erfordert die Fähigkeit, mit ausländischen Geschäftspartnern umzugehen, auf unterschiedliche Mentalitäten und kulturelle Prägungen Rücksicht zu nehmen.Das aber will gelernt sein. „Interkulturelles Lernen lässt sich am effektivsten in grenzüberschreitenden Projekten organisieren. Zum Beispiel dadurch, dass Auszubildende in Betrieben im Ausland für einige Wochen direkte Erfahrungen sammeln“, erklärt Elke Schnitger, Leiterin der Berufsbildenden Schulen 1.
Diese Einschätzung teilen ihre Schulleiterkollegen in Wilhelmshaven und in den Landkreisen Friesland und Wittmund, Wilfried Steenblock (BBS Friedenstraße), Dietmar Kruit (Jever), Peter Marx (Varel) und Christian Langen (Wittmund). Sie hoben gestern bei einem Runden Tisch mit Vertretern aus Wirtschaft, Verwaltung, Politik und Bildung in der Volkshochschule Wilhelmshaven ein „Internationales Büro“ aus der Taufe.
Das Büro wird an der BBS 1 angesiedelt und von Studienrat Detlef Pohl geleitet. Es soll Auszubildende, Betriebe und Lehrer über Möglichkeiten und Chancen von Auslandspraktika informieren und diese Praktika auch in die Wege leiten. Außerdem werden die Praktikanten landeskundlich und fremdsprachlich auf den Auslandsaufenthalt vorbereitet. Eine weitere Aufgabe ist es, Fördermittel aus europäischen Programmen zu beantragen.
