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NWZonline.de Region Wilhelmshaven

OPER: Freiheitsoper unter freiem Himmel

11.07.2006

Wilhelmshaven Giuseppe Verdis erste Freiheitsoper trug seinen Namen über die Grenzen Italiens hinweg. Seitdem gehört „Nabuccu“ zu den berühmtesten Opern auf der ganzen Welt.

Am Dienstag, 18. Juli, wird die Schlesische Staatsoper aus Bytom dieses vierteilige Werk in italienischer Sprache unter freiem Himmel aufführen: Auf dem Rathausplatz ab 20 Uhr. Präsentiert wird die Veranstaltung von der „Wilhelmshavener Zeitung“.

Vor dem Rathaus werden die Zuschauer zurück ins Jahr 587 v. Chr. entführt – nach Jerusalem und Babylon, Reich des legendären Königs Nabucco. Mit knapp hundert Mitwirkenden hat die Schlesische Staatsoper das Stück inszeniert und sich nun auf große Deutschlandtournee begeben. Pavol Munk von der Veranstaltungsagentur Pauli verspricht ein Erlebnis mit Gänsehautgarantie sowie farbenprächige, originalgetreue Kostüme und klangvolle Opernstimmen.

Die musikalische Leitung hat der polnische Dirigent Tadeusz Serafin, der laut Munk in Polen bereits als hochkarätiger Künstler gelte. Auf dem gesamten Platz werden Lautsprecher verteilt, die für einen klassischen Opernklang sorgen sollen.

Eine Oper auf Open-Air- Tournee? Das verlangt eine penible Organisation und Logistik, weiß Munk: „Ab 16 Uhr stehen wir bereit, 19 Uhr Einlass, 20 Uhr ist Beginn, 7 Minuten nach 21 Uhr ist Pause“, umreißt der Veranstalter die Planung.

Das Ensemble überlässt nichts dem Zufall. „Die Oper kommt zu euch“, beschreibt Munk das Motto des Ensembles. Und selbst schlechtes Wetter soll der Veranstaltung keinen Strich durch die Rechnung machen. Sollte es regnen, hält der Veranstalter Regenmäntel bereit. „Klein aber fein. Das ist unsere Devise“, sagt Munk, der nichts von überdimensionierten Großveranstaltungen hält. Maximal 1500 Zuschauer sollen Einlass bekommen.

Sollte der Andrang größer sein, hält der Veranstalter zusätzliche Stühle parat. „Jeder Zuschauer soll einen perfekten Blick auf das Bühnengeschehen bekommen“, versichert der Veranstalter.

Das Orchester wird aus diesem Grund seitlich von der Bühne platziert. Wer noch eine Karte haben möchte, sollte sich allerdings sputen. „Der Vorverkauf läuft bestens“, freut sich Munk.

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