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NWZonline.de Region Wilhelmshaven

Letzter Akt der Sanierung

07.02.2013

Wilhelmshaven Die Sanierung der Risse in der Spundwand des Jade-Weser-Ports steht vor dem Abschluss. Die Hafen-Arbeitsgemeinschaft hat auf einer Länge von etwa 1375 Metern eine Betonwand auf den Grund vor der Spundwand gesetzt, die die so genannten „Schlosssprengungen“ abdeckt und das Austreten von Sand aus dem Hafenbauwerk ins Meer verhindert.

Die aus Fertigteilen zusammengesetzte Betonwand reicht bis zwölf Meter unterhalb der Wasseroberfläche. Über das Sanierungsverfahren für drei weitere bekannte Risse im südlichen Teil der Kaje (angrenzend an die Niedersachsenbrücke) werde, so die Realisierungsgesellschaft, demnächst entschieden.

Bislang war geplant, die wenigen Risse in diesem Bereich einzeln mit Stahlplatten zu verschweißen. Allerdings wäre, so Geschäftsführer Axel Kluth, „ein Weiterbau der Betonwand wünschenswert.“ Derzeit erarbeite die Arbeitsgemeinschaft einen Vorschlag für das weitere Vorgehen.

Die Arbeiten sollen im April beginnen, damit die Sanierung bis zum 5. August abgeschlossen werden kann. Hafenbetreiber Eurogate werde, so Kluth, für die Dauer der Sanierung seinen Umschlagsbetrieb um 400 Meter in Richtung Norden verschieben. Bis zum 5. August 2013 muss vertragsgemäß der gesamte Hafen mit seiner 1750 Meter langen Kaje Eurogate zur Verfügung stehen. Der erste Bauabschnitt mit 1000 Meter Kaje war am 21. September 2012 in Betrieb genommen worden. Die Kosten für die Sanierungsarbeiten schätzt Kluth auf 50 bis 60 Millionen Euro.

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