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NWZonline.de Region Wilhelmshaven

Neue Wege bei Flächenvermarktung

18.04.2013

Wilhelmshaven Das Land Niedersachsen und die landeseigene JWP Logistics Zone GmbH wollen bei der Vermarktung der Gewerbeflächen am JadeWeserPort neue Wege gehen. Dabei suchen beide den Schulterschluss mit Hafenbetreiber Eurogate.

Niedersachsens Wirtschaftsminister Olaf Lies (SPD) hat angekündigt, dass er zur Maersk-Zentrale nach Kopenhagen reisen werde. Nach guten Gesprächen mit Eurogate-Chef Emanuel Schiffer und dem Geschäftsführer des Eurogate Container Terminals Wilhelmshaven (CTW), Marcel Egger, will Lies mit der Großreederei über Möglichkeiten sprechen, wie die Zahl der am JWP umgeschlagenen Container erhöht werden kann. Maersk ist über eine Tochtergesellschaft an der Betreibergesellschaft des Hafens beteiligt. Das Umschlagsvolumen liegt weit unter den Erwartungen.

Ausdrücklich unterstützt der Wirtschaftsminister die Bemühungen von Eurogate, die Achse JadeWeserPort-Duisport zu stärken. Lies: „Ich werde demnächst nach Duisburg fahren, um politisch für eine engere Kooperation mit Wilhelmshaven zu werben.“

Die Flaute im Containerhafen hat auch Auswirkungen auf die dahinter liegende Logistikzone. „So lange es nicht genügend Container im Hafen gibt, werden wir auch kein Unternehmen finden, das in der Logistikzone Container ausbeulen möchte. Ohne Lkw gibt es keine Tankstelle“, sagte am Mittwoch der Geschäftsführer der JWP-Gesellschaft, Axel Kluth. Derzeit gebe es keine neuen Abschlüsse über die Verpachtung von Flächen. Einziger Betrieb ist der Nordfrost- Seehafenterminal.

Kluth kündigte eine neue Vermarktungsstrategie an. Während man bisher auf Messen in der ganzen Welt den JWP und die Vorzüge der Logistikzone gepriesen habe, wolle man künftig stärker „auf die Ladung achten“ und in persönlichen Gesprächen mit Unternehmern aus Deutschland und dem benachbarten Ausland, die Container über den JWP umschlagen wollen, für eine Ansiedlung vor Ort werben. Neben der engen Zusammenarbeit mit Eurogate – ein nächstes Abstimmungsgespräch ist für kommenden Montag geplant – sei für die Umsetzung der Strategie zusätzliches Personal für den Vertrieb erforderlich.

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