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Aktualisiert vor 35 Minuten.

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NWZonline.de Region Wilhelmshaven

Neues Bad geht

08.03.2006

SIEBETHSBURG SIEBETHSBURG - Gleich zwei gute Nachrichten gab es am Dienstagabend für die Vertreter des Sports und des Bürgervereins Fedderwardergroden in der Veranstaltung „SPD- Fraktion vor Ort“ im „Treff auf Siebethsburg“ des Bauvereins Rüstringen. Das neue Sport- und Freizeitbad im Sportforum soll im Frühjahr 2007 fertiggestellt sein. Zudem bleibt das Freibad Nord in Fedderwardergroden erhalten.

Wolfgang Frank, Sprecher der Stadtwerke Holding, der gemeinsam mit seinem Geschäftsführer-Kollegen Franz Neugebauer über den Bad- Neubau im Sportforum informierte, kündigte an, das Freibad Nord werde spätestens im kommenden Jahr auf eine Betreiber-Gruppe übertragen, die sich voraussichtlich aus drei Interessengruppen zusammensetzen werde.

Eigentümerin des Bades blieben die Stadtwerke. Frank: „Niemand, der beim Freibad Nord in den Betrieb eingebunden wird, bekommt ein Risiko aufgebürdet, das er nicht zu tragen vermag.“ Man sei derzeit in sehr guten Gesprächen mit den Gruppen.

Zuvor hatten Frank und Neugebauer das neue Sport- und Freizeitbad im Sportforum vorgestellt. Die Vergabe der Maßnahme, die ein Investitionsvolumen von rund 14,8 Millionen Euro umfasst, seien abgeschlossen. Ein Großteil der Aufträge sei in Wilhelmshaven geblieben.

Wesentlichen Wert habe man auf die Minimierung der Folgekosten gelegt. Bislang lägen diese Kosten für die Wilhelmshavener Bäder bei insgesamt rund 1,4 Millionen Euro jährlich. Man versuche, sie auf unter eine Million Euro zu senken.

SPD-Fraktionsvorsitzender Siegfried Neumann kündigte in dem Zusammenhang nicht nur an, entschieden für die Beibehaltung des Bades im Norden einzustehen, sondern auch dafür, den Eintritt in das neue Sport- und Freizeitbad zu einem „sozialen und bezahlbaren Preis“ für die Bevölkerung zu ermöglichen.

Ohne die Einbindung der Stadtwerke Holding wäre – so Neumann – die Verwirklichung des Planes nicht möglich gewesen.

Das Bad im Sportforum wird nach den Plänen des Hamburger Architekturbüros PSP als so genanntes PPP-Modell (public private partnership) gebaut. Es verfügt über eine Wasserfläche von tausend Quadratmetern und vielen Attraktionen im so genannten Erlebnis- und Saunabereich und soll ganzjährig geöffnet sein.

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