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OLYMPIANER Reise in die Vergangenheit

wilhelmshaven/Roffhausen

/zy

Wenn schon, denn schon: Seit vielen Jahren praktizieren die Industriekaufleute von Olympia, Ausbildungsjahrgang 1967, ein gewisses Ritual, wenn sie sich so alle zwei, drei Jahre treffen. Das war auch am vergangenen Wochenende der Fall, nach 40 Jahren also. Sie kamen im Hotel zusammen und wohnten dort für zwei Nächte, auch diejenigen, die es nicht weit bis nach Hause haben. „Es ist schöner so“, sagt Elena Simonsen, geb. Konken, aus Schortens, die das Jubiläumstreffen zusammen mit Bernd Sauerbrey aus Friedeburg im „Hotel am Stadtpark“ organisierte.

Nur von zweien der 13 Ehemaligen ist die Adresse nicht bekannt, die übrigen halten noch zusammen. Und der ein oder andere hat es auch weit gebracht, wie Dr. Lutz Fiedler, dem in Oldenburg die Firma Syntax gehört. Doch er und Rolf Behlen waren diesmal nicht dabei. Dafür war Ingrid Garbade, geb. Kirchhoff, aus München gekommen, Ute Kothe, geb. Cordes, kam aus Bremen, Georg Watermann wohnt und lebt in Osnabrück.

Die Gedankenreise in die Vergangenheit begann Sonnabend 10 Uhr vor Tor 1 des alten Olympia-Geländes, heute TCN. Dessen Geschäftsführer, Holger Ansmann, führte die Gruppe, die angesichts des alten Arbeitsplatzes in Erinnerungen schwelgte. Ihnen fiel ein, dass sie als Lehrlinge die mit schwer bewaffneten Geldboten der Landeszentralbank angelieferten Lohngelder eintüten und auf dem Gelände verteilen mussten. Ein „Muss“ war, bei Metzer Schlimgen, heute auch ein Bistro, die aus Lehrlingszeiten gewohnte Cury-Wurst zu genießen.

Auf einer Wilhelmshaven-Rundfahrt ging es auch an den ehemaligen Stammlokalen vorbei – Esprita (jetzt „Rote Katze“), „Gondel“. „Strandhallenkeller“. Und sie mussten erkennen, das Beständigste ist der Wandel.

Der Kaffee wurde in der Burgschenke Kniphausen, das Abendessen im Hotel eingenommen. Danach wurde weiter geklönt bis 2 Uhr.

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