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Schlicht und einfach „Stillleben“ hat der Maler Alfred Baumann seine Ausstellung betitelt, die am 3. Januar um 19 Uhr in der Sezession Nordwest eröffnet wird.Dem aus Berlin stammenden und in Bockhorn lebenden Künstler geht es in seinen Bildern vor allem darum, das Wesen der Dinge zu erfassen und wiederzugeben. Er sucht die naturgetreue, realistische Wiedergabe, sie ist ihm wichtiger als der in früheren Jahrhunderten mit dieser Kunstart verbundene und oftmals übertriebene Symbolismus. Detailverliebt und bescheiden präsentiert er Früchte, Gegenstände und einfaches Mobiliar aus Heim und Garten oder der häuslichen Umgebung.
Die Ausstellung ist in der Sezession Nordwest, Virchowstraße 37, jeweils Mittwoch und Donnerstag von 16 bis 19 Uhr zu sehen.
Wilhelmshaven/lr
Schlicht und einfach „Stillleben“ hat der Maler Alfred Baumann seine Ausstellung betitelt, die am 3. Januar um 19 Uhr in der Sezession Nordwest eröffnet wird.Dem aus Berlin stammenden und in Bockhorn lebenden Künstler geht es in seinen Bildern vor allem darum, das Wesen der Dinge zu erfassen und wiederzugeben. Er sucht die naturgetreue, realistische Wiedergabe, sie ist ihm wichtiger als der in früheren Jahrhunderten mit dieser Kunstart verbundene und oftmals übertriebene Symbolismus. Detailverliebt und bescheiden präsentiert er Früchte, Gegenstände und einfaches Mobiliar aus Heim und Garten oder der häuslichen Umgebung.
Die Ausstellung ist in der Sezession Nordwest, Virchowstraße 37, jeweils Mittwoch und Donnerstag von 16 bis 19 Uhr zu sehen.
