Wilhelmshaven - Das Interesse an der Oberbürgermeisterwahl am 12. Mai in Wilhelmshaven ist riesengroß. Bei der zentralen Wahldebatte der Wilhelmshavener Zeitung gestern Abend war die Stadthalle jedenfalls knallvoll. Rund 1400 Wilhelmshavener waren gekommen, um sich ein Bild von den 15 Kandidaten - drei Frauen und zwölf Männer - zu machen und den einen oder anderen Bewerber einmal vor einer solch großen Menschenmenge sprechen und debattieren zu sehen.

Durch die Veranstaltung führten WZ-Chefredakteur­ Gerd Abeldt und Redakteur Sebastian Urbanczyk.

Angesichts der ungewohnten Vielzahl an Bewerbern war die Herausforderung für die Moderatoren gewaltig, die Vorgaben für Wortbeiträge mussten deshalb minutengenau eingehalten werden.

Zu Beginn konnten alle Kandidaten fünf Minuten lang frei zum Publikum sprechen - die beste Gelegenheit, um darzulegen, warum er oder sie am besten geeignet ist, ab 1. November für sieben Jahre als Hauptverwaltungsbeamter die Stadt zu führen und zusammen mit den anderen 38 Ratsmitgliedern die Lokalpolitik zu gestalten. Im Anschluss daran gab es eine Diskussion ebenfalls mit festen Redezeiten für alle 15 Kandidaten. Jeder Kandidat konnte dreimal 30 Sekunden zu Wortbeiträgen anderer Mitbewerber Stellung beziehen. Der Strauß der angerissenen Themen war bunt. Die Palette umfasste Themen wie Tourismus, Öffentlicher Personennahverkehr, Freibad Nord in Fedderwardergroden, Bildung, Jugend, Kinder oder die zukünftige Gestaltung des Bereiches rund um den Banter See.

Einen Überblick über die 15 Kandidaten gibt es unter


Dies ist ein Auszug. Den vollständigen Artikel lesen Sie in der undquot;Wilhelmshavener Zeitungundquot; von Donnerstag, 25. April 2019. Erhältlich bei allen gängigen Verkaufsstellen und auch als .