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WIRTSCHAFT Behörden sollen in die Jadestadt verlagert werden

Kea Heeren

WILHELMSHAVEN - Der öffentliche Dienst als Chance für wirtschaftlichen Aufschwung. Weniger Arbeitslosigkeit und erhöhte Kaufkraft durch Ansiedlung von Behörden und Ämtern – genau dieses Ziel wird auch für Wilhelmshaven verfolgt. Behörden sollen aus Ballungsräumen wie Hannover, Hamburg oder Frankfurt in strukturschwache Regionen verlegt werden. In einem Pressegespräch tauschten sich am Montag Christoph Ganss vom City-Interessenverein, Dr. Rolf Lienau, ehemaliger Leiter des Arbeitsagentur in Wilhelmshaven, Landtagsabgeordneter Holger Ansmann, der Präsident des Arbeitgeber- und Wirtschaftsverbandes Jade Tom Nietiedt, Olaf Stamsen, 1. Vorsitzender des Dehoga Stadtverbandes, Dr. Hans-Joachim Gottschalk, ehemaliger Staatssekretär, und Ewald Peters von der Kreishandwerkerschaft über Arbeitsplätze im öffentlichen Dienst aus sowie ihre Verlagerung aus und veranschaulichten das Potenzial, das in Wilhelmshaven steckt. So verfüge die strukturschwache Region über entscheidende Standortfaktoren, wie genügend freie Fläche und günstige Grundstückspreise.

Den kompletten Artikel lesen Sie am Dienstag in der gedruckten Ausgabe.

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