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NWZonline.de Region Wilhelmshaven

Betrugsmasche In Wilhelmshaven: Bankmitarbeiter verhindert Verlust von 65.000 Euro

12.05.2020

Wilhelmshaven Den Verlust von 65.000 Euro durch eine Betrugsmasche hat ein aufmerksamer Bankmitarbeiter in Wilhelmshaven am vergangenen Donnerstag verhindert. Dies teilte die Polizei am Montag mit.

Nach Angaben des Präventionsbeauftragten der Bank hatte ein 77-jähriger Kunde in der Bankfiliale um die Auszahlung von 65.000 Euro in bar gebeten. Auf Nachfrage des Bankmitarbeiters gab der Kunde an, das Geld für den Kauf einer Immobilie zu benötigen. Ihm wurde angeboten, den Betrag – wie es in solchen Fällen üblich ist – per Überweisung zu zahlen. Dies lehnte er ab.

Bankmitarbeiter kommen berechtigte Zweifel

Da der Betrag erst bestellt und an der Hauptfiliale abgeholt werden müsste, konnte dem Kunden am Donnerstagnachmittag das Geld nicht bar ausgezahlt werden. Dem Bankmitarbeiter kamen Zweifel über den angeblich plötzlichen Erwerb einer Eigentumswohnung, so dass er die Polizei kontaktierte.

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Bei einer Befragung durch die Ermittler der Polizei gab der Senior an, von einem Herrn Andreas Neumayer von der Polizei Wilhelmshaven und einem Herrn Schwartz vom BKA erhalten zu haben. Der angebliche Herr Neumayer hätte ihm gesagt, dass in der Bank in Wilhelmshaven Geld veruntreut würde, so dass auch sein Vermögen in Gefahr wäre. Er solle dieses möglichst sofort von der Bank abheben.

Polizei lobt die Präventionsarbeit der Bank

Die echten Polizeibeamten konnten dem Senior in einem ausführlichen Präventionsgespräch schließlich erklären, dass er auf eine Betrugsmasche hereingefallen wäre. Andrea Papenroth, Pressesprecherin der Polizeiinspektion Wilhelmshaven/Friesland, lobte die gute Präventionsarbeit der Bank: „Dank des schnellen und umsichtigen Handelns der Bank des Seniors und dem schnellen Einschreiten der echten Polizei blieb es beim Versuch! Das Ersparte bleibt beim Senior und gelangt nicht in die Hände der Betrüger!“

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