Wilhelmshaven - WZ: Frau Hille, was hat Sie bewogen, ein Freiwilliges Ökologisches Jahr zu machen?
Hille: Nach dem Abi wollte ich erstmal eine Auszeit, ehe ich für die weitere Ausbildung wieder eine Schulbank drücke.
WZ: Warum hat Sie gerade die Arbeit im Wattenmeer-Nationalpark interessiert?
Hille: Ein Jahr am Meer mit Sonne, Sturm und vielen netten Leuten - das war mein Traum und genau so sah mein FÖJ bei der Nationalparkverwaltung aus. Denn das Wattenmeer hat viel mehr zu bieten als nur Schlick.
WZ: Was waren Ihre Aufgaben im Junior-Ranger-Team?
Hille: In erster Linie habe ich Junior-Ranger-Aktivitäten geplant und organisiert, vor allem die Junior-Ranger-Camps. Zu den Höhepunkten zählte das Junior-Ranger-Bundestreffen dieses Jahr im Nationalpark Hainich.
WZ: Was hat Ihnen am besten gefallen?
Hille: Das Arbeitsklima. Ich wurde direkt in alles eingebunden und bekam recht schnell eigene Arbeitsaufträge. Am liebsten war ich natürlich draußen, aber auch Büroarbeit gehörte dazu, um alles zu organisieren.
WZ: Was nehmen Sie mit aus dem FÖJ?
Hille: Das FÖJ hat meine persönlichen Fähigkeiten erweitert, denn ich bin organisierter und strukturierter geworden. Und ich habe begriffen, dass unser Nationalpark und Weltnaturerbe Wattenmeer unersetzbar wichtig für viele Tierarten ist.
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