WILHELMSHAVEN - Das Dortmunder Handelsunternehmen Tedi, das in rund 2000 Filialen Produkte für den täglichen Bedarf, sogenannte Non-Food-Artikel, verkauft, lässt ab sofort einen Teil seiner Importware über den Eurogate-Containerterminal Wilhelmshaven umschlagen. Darüber haben beide Unternehmen am Montag in einer Pressemitteilung informiert.

Die ersten Container werden am Dienstag an Bord der 'OOCL Germany' ankommen. Tedi plant, einen zweistelligen Prozentanteil des jährlichen Gesamt-Imports aus Asien über Wilhelmshaven abzuwickeln. Das wären etwa 50 Standardcontainer (TEU) pro Woche.

'Unsere Ware kann dadurch schneller transportiert und dessen Wege effizienter geplant werden', wird Tedi-Geschäftsführer Markus Meier zitiert, 'darüber hinaus versprechen wir uns von der Zusammenarbeit eine Optimierung unserer Abläufe.'


Oliver Bergk, General Manager Sales bei Eurogate, betont zugleich, dass das Containerterminal in Wilhelmshaven eine Schlüsselrolle bei der Expansion des Handelsunternehmens einnehmen könne.