Wilhelmshaven - Bei strahlendem Sonnenschein erläuterte sie zunächst den knapp 20 Besuchern den Schlossinnenhof, in dem sich in den letzten Jahren allerhand getan hat. Nach der langwierigen Restaurierung des Turmes mit seinen fünf Meter dicken durchfeuchteten Wänden erläuterte Sander nun die jüngste Errungenschaft, den sogenannten Kübelgarten, wie man sie im Barock schätzte.
Ein typisches Vorbild lag dann bei der ersten Station im Schloss, dem Gobelinsaal, dessen Wände mit Ledertapeten bedeckt sind, die solche Barockszenerien zeigen. Die kundige Führung endete schließlich wieder außerhalb des Schlosses mit dem englischen Landschaftsgarten.
