WILHELMSHAVEN - Vor einem knappen Monat hat das neue 'Angelika Reichelt Kinder- und Jugendhospiz Joshuas Engelreich' seinen Betrieb aufgenommen. Inzwischen ist dort der Alltag eingekehrt. Wie er für die Gäste und die Hospizmitarbeiter aussieht und vor welche Herausforderungen sie tagtäglich gestellt sind, darüber informiert sich am kommenden Montag die niedersächsische Sozialministerin Cornelia Rundt (Foto). Nach einer Führung durch die Räumlichkeiten des Kinderhospizes wird die Ministerin mit den Familien, Hospizmitarbeitern und Ehrenamtlichen Gespräche über die Hospizarbeit und die Versorgung der schwerst kranken Kinder und Jugendlichen sprechen.

In Nordniedersachsen ist das Wilhelmshavener Kinder- und Jugendhospiz die erste Einrichtung dieser Art. 'Wie wichtig das Hospizangebot an der Nordsee für betroffene Familien ist, zeigt sich schon jetzt in den positiven Anmeldezahlen', sagt Pastor Uwe Mletzko von der Trägergesellschaft mission:lebenshaus.