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Poller auf dem Neuengrodener Weg Die Sicherheit des Radverkehrs steht an erster Stelle

Dietmar Bökhaus
Sascha Just und Eugen Gebhardt bei der Montage der Sperrbalken auf dem Neuengrodener Weg.

Sascha Just und Eugen Gebhardt bei der Montage der Sperrbalken auf dem Neuengrodener Weg.

Dietmar Bökhaus

Wilhelmshaven - Viele Maßnahmen für ein Fahrradkonzept in Wilhelmshaven sind bereits umgesetzt worden. So die Freigabe von Einbahnstraßen für den Radverkehr, Radfahrstreifen, Schutzstreifen und Fahrradstraßen in der Bremer- bzw. der Knorrstraße. Weitere Sanierungsmaßnahmen wurden angestoßen. Die Bedeutung des Fahrrads im Alltags- und Freizeitradverkehr ist auch in Wilhelmshaven immens gewachsen und soll dies in Zukunft noch weiter tun, sind sich Oberbürgermeister Carsten Feist, die technische Leiterin von TBW Wilhelmshaven, Maike Schun und der Klimamanager der Stadt, Andrè Lachmuth einig. Eine weitere Etappe war daher zur Erhöhung der Sicherheit des Radverkehrs und Verhinderung von Durchgangsverkehren, auf der Fahrradstraße Neuengrodener Weg Poller in Höhe des Lönswegs zu installieren.

Durchgangsverkehr ausbremsen

Der Auto-Durchgangsverkehr auf dem Neuengrodener Weg soll damit nach dem Willen des Rates der Stadt ausgebremst werden, denn bisher nutzen, obwohl seit über zwei Jahren nicht gestattet, mehrere hundert Autos die Verbindung als Abkürzung vom Stadtnorden in den Süden Wilhelmshavens. Seit Mittwoch, 7. Februar, bremsen die Absperrpoller den Autoverkehr auf dem Neuengrodener Weg aus. Mit dieser kostengünstigen Maßnahme, gerade mal 1.000 Euro, soll das südliche Teilstück zwischen Friedenstraße und Lönsweg in seiner Funktion als Fahrradstraße gestärkt werden. Die Absperrbaken sind in Höhe des Lönswegs aufgestellt. Anlieger, die zu den Kleingärten, zum Botanischen Garten, Rosarium, Bootshaus oder Ehrenfriedhof wollen, erreichen diese von der Friedenstraße aus, von der Freiligrathstraße erreicht man die Wohngebiete am Neuengrodener Weg.

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