Wilhelmshaven - Der Freitagabend im Stadttheater lässt viele Interpretationsmöglichkeiten zu. Und das ist auch gut so. Selten wurde unserem eigenen Ableben mit soviel Witz und Charme begegnet, selten soviel Humor der eigenen Trauer entgegengesetzt.
Der Abend beginnt mit einer aufgebahrten Hanna, in einem Sarg, der sich im Laufe des Stückes mal als Tisch, mal als Thron, mal als Zuhause für drei mysteriöse Figuren herausstellt. Nicht nur beim Bühnenbild beweist das Ensemble Fantasie. Richtig: Das Ensemble. Denn Gardi Hutter steht nicht allein auf der Bühne. Gemeinsam mit Tochter Neda (Sängerin), Sohn Juri Cainero (Perkussionist) und seiner Frau Beatrix Navarro (Tanz und Choreographie) zaubert die dralle Hanna (Gardi Hutter) mit den verstubbelten Haaren, der roten Nase und der verwaschenen Schürze einen Konflikt der Generationen auf die Bühne.
Dies ist ein Auszug. Den vollständigen Artikel lesen Sie in der undquot;Wilhelmshavener Zeitungundquot; von Montag, 26. November 2018. Erhältlich bei allen gängigen Verkaufsstellen und auch als .
