WILHELMSHAVEN - Wo gehen Studenten zwischen den Vorlesungen und Seminaren hin? Wo treffen sie sich mit Lerngruppen oder wo kann man einfach mal ausspannen und gemütlich einen Kaffee und Kuchen genießen? Diese Fragen haben sich sechs Studenten der Jade Hochschule gestellt, fanden jedoch keine Antwort.

Aus diesem Grund haben sie vor knapp drei Jahren angefangen, ein wenig rumzuspinnen, erzählt Dennis Remmers. 'Aus der verrückten Idee, ein Café zu eröffnen, ist dann aber mehr geworden. Wir haben uns informiert und Gespräche geführt, wie wir das am besten realisieren können.' Einfach sei es dann aber nicht gewesen. Viel Herzblut, Zeit und vor allem Nerven hätte es gekostet, nicht einfach hinzuwerfen.

Obwohl alle am Anfang die Selbstständigkeit ausgeschlossen hatten, blieb dies als einzige Möglichkeit übrig, das Projekt mit dem Namen 'Freiblock' noch zu retten. 'Das war vor knapp einem Jahr, und seitdem ging eigentlich alles recht schnell', sagt Wirtschaftsstudent Kilian Wagenhäuser. So traten sie mit der Initiative 'Plug und Work' in Kontakt, die neue Projekte in der Südstadt prämiert und diese dann für ein Jahr unterstützt. Diese Förderung haben die Studenten in dieser Woche offiziell erhalten, sodass ihre Kaltmiete für das erste Jahr gesichert ist.


Den kompletten Bericht lesen Sie am Donnerstag in der gedruckten Ausgabe.

www.startnext.com/studentencafe-freiblock

Pia Miranda
Pia Miranda Redaktion Wittmund