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NWZonline.de Region Wilhelmshaven

Wegen Kohleausstieg: Wilhelmshaven kassiert 750.000 Euro Fördergeld

19.03.2020

Wilhelmshaven Wegen des Kohleausstiegs soll Wilhelmshaven als Standort von zwei Steinkohlekraftwerken Fördergelder vom Land für den Strukturwandel erhalten. Wirtschaftsminister Bernd Althusmann (CDU) kündigte am Mittwoch eine Fördersumme von mehr als 750.000 Euro für den Aufbau eines sogenannten Regionalmanagements an, wie eine Sprecherin der Stadt mitteilte. Das Regionalmanagement soll demnach Beschäftigungspotenziale in der Region finden und Projektentwicklungen vorantreiben.

Dafür müsse nun Personal gesucht werden, sagte die Sprecherin. Nach den Sommerferien könne das Regionalmanagement frühestens mit der Arbeit beginnen. Es gebe Projektideen zur Einrichtung einer Ausbildungswerkstatt sowie alternativen Brennstoffen und „grünem“ Wasserstoff.

Nach dem Willen der Bundesregierung sollen Kohlekraftwerke bis spätestens 2038 vom Netz gehen. Von den Kraftwerken in Wilhelmshaven hängen nach Angaben der Stadt fast 600 Arbeitsplätze ab. Insgesamt soll Wilhelmshaven bis zu 157 Millionen Euro Strukturhilfen wegen des Kohleausstiegs bekommen.

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