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ANTRITTSBESUCH Wilhelmshaven bleibt auch nach Reform starker Standort

JW

WILHELMSHAVEN - Die neue Struktur der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes ist nach jahrelanger Diskussion und Planung festgeklopft. Anfang 2019 wird das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt (WSA) Wilhelmshaven mit seinen 370 Mitarbeitern mit den Ämtern Bremen und Bremerhaven zum neuen WSA Weser-Jade-Nordsee zusammengelegt. Einen Hauptsitz soll es nicht geben. Der designierte Leiter Dr. Torsten Stengel machte jetzt seinen Antrittsbesuch bei der Wilhelmshavener Hafenwirtschafts-Vereinigung (WHV). Am Ende des Gesprächs stand die Feststellung: Die WSV-Reform steht für Kontinuität.

Im Vorfeld der Neustrukturierung hatte sich die WHV auf allen politischen Ebenen unermüdlich dafür eingesetzt, dass das WSA Wilhelmshaven als Revieramt erhalten bleibt und noch aufgewertet wird und dass Personal und Gerät für die Verkehrssicherungs- und Unterhaltungsaufgaben an der Jade bleiben.

lm Gespräch mit den WHV-Vorstandsmitgliedern Hans-Joachim Uhlendorf und Heiner Holzhausen sagte Stengel, dass sich unter Mitwirkung der Mitarbeiter und der Personalvertretung eine überaus effektive, sehr praktikable und zukunftsfähige Organisationsstruktur entwickelt hat. Wilhelmshaven werde ein starker Ausbildungsstandort bleiben, auch auf den Schiffen.


Den kompletten Artikel lesen Sie am Donnerstag in der gedruckten Ausgabe.

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