WILHELMSHAVEN - Die Vorwürfe wiegen schwer. Gegen Wilhelmshavens Oberbürgermeister Andreas Wagner und weitere Mitglieder des Stadtrates laufen Ermittlungen wegen des Verdachts der Untreue. Im Rahmen dieser Ermittlungen fanden Mitte Mai umfangreiche Durchsuchungen bei Beschuldigten und anderen Personen statt. Sie sollen bei der Fusion von St.-Willehad-Hospital und Reinhard-Nieter-Krankenhaus sowie beim Verkauf des St.-Willehad-Grundstücks dem Vermögen der Stadt Wilhelmshaven geschadet haben.

In einem Pressegespräch äußerten sich OB Andreas Wagner, erster Stadtrat Jens Stoffers und Rechtsanwalt Dr. Harald Endemann am Mittwoch zu den Hintergründen.

'Die Vorwürfe sind nicht haltbar', bekräftigte Rechtsanwalt Harald Endemann. 'Die Fusionierung der Krankenhäuser sei ein notwendiger Schritt gewesen, um die medizinische Versorgen auf hohem Niveau weiterhin zu gewährleisten und zu verbessern, sagt Oberbürgermeister Wagner.


Einen ausführlichen Bericht lesen Sie Donnerstag im WOCHENBLATT.

Mehr lesen Sie zu dem Thema * ... in der gedruckten Ausgabe Abonnieren Sie jetzt! * ... oder im ePaper Bestellen Sie jetzt!