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Wintersport: Neureuther fährt knapp am Sieg vorbei

15.12.2014

Åre /Nischni Tagil Scherzen kann Felix Neureuther selbst, wenn er einen Sieg knapp verpasst hat. Eine Zehntelsekunde fehlte dem 30-jährigen Skirennfahrer beim Slalom in Åre auf Marcel Hirscher aus Österreich zum zehnten Weltcup-Sieg seiner Karriere. Trotzdem kletterte er nach der Siegerehrung in den Sack eines schwedischen Weihnachtsmanns – und ließ sich breit grinsend fotografieren. Der Anflug von Enttäuschung unmittelbar nach der Zieldurchfahrt war da schon wieder weg. „Mit der Vorgeschichte, nicht viel Training gehabt, bin ich mit dem zweiten Platz echt total zufrieden“, sagte Neureuther am Sonntag.

Den zehnten Weltcupsieg seiner Karriere bejubelte Skispringer Severin Freund indes auf dem Anlaufturm. Zehn Springer vor dem Ende brach die Jury am Sonntag den Wettkampf im russischen Nischni Tagil wegen zu starken Windes ab und kürte den Halbzeit-Führenden zum strahlenden Gewinner. 24 Stunden nach seinem dritten Platz bescherte Freund den deutschen Skispringern mit dem Erfolg vor Vortagessieger Anders Fannemel aus Norwegen den ersten Einzeltriumph im WM-Winter. Nun kann er zuversichtlich der in zwei Wochen beginnenden Vierschanzentournee entgegenblicken. „Ich springe auf einem hohen Level und bin sehr zufrieden“, sagte der Skiflug-Weltmeister.

Mit dem überraschenden Staffelsieg der Frauen und dem Doppelpodest des bärenstarken Simon Schempp haben die deutschen Biathleten beim Weltcup in Hochfilzen ordentlich abgeräumt. Vor allem Schempp untermauerte am Sonntag in der abschließenden Verfolgung mit seinem zweiten Platz hinter Doppel-Olympiasieger Martin Fourcade seine derzeitige Top-Verfassung. „Ich bekomme mit jedem guten Ergebnis mehr Selbstbewusstsein“, meinte Schempp, der bereits im Sprint Zweiter vor Andreas Birnbacher wurde.

Nach den schweren Dopingvorwürfen gegen ihn und seinen Sohn hat Gottlieb Taschler Konsequenzen gezogen und lässt sein Amt als Vizepräsident des Biathlon-Weltverbandes IBU vorerst ruhen. „Um den Biathlonsport und die IBU zu schützen, werde ich vorübergehend meine Positionen in der IBU ruhen lassen“, teilte Taschler in einer Verbandserklärung mit.

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