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Biathletinnen nehmen Rennabsage gelassen hin

15.02.2018

Pyeongchang Schneestürme auf der Slalom-Piste und im Biathlon-Stadion, Evakuierungen und umherfliegende Gegenstände im Olympiapark: Heftiger Wind hat am fünften Wettkampftag der Winterspiele in Pyeongchang erneut für viele Probleme gesorgt und bringt die Organisatoren mehr und mehr in Zeitnot. Nach Wettkampf-Absagen bei den Biathleten und Skirennfahrern kommt es nun zu einem Mega-Donnerstag für die deutsche Mannschaft.

Nachdem am Mittwoch aufgrund des schlechten Wetters zunächst der alpine Slalom bei den Frauen um zwei Tage nach hinten verlegt wurde, folgte wenig später das Einzel der Biathletinnen um Laura Dahlmeier. Die Doppel-Olympiasiegerin kann nun erst an diesem Donnerstag (9.15 Uhr/ARD und Eurosport) nach ihrem dritten Gold greifen, kurz darauf folgen die Biathlon-Männer (12 Uhr/ARD und Eurosport). Von den Wetterkapriolen wollen sich die Deutschen nicht beeinflussen lassen. Biathletin Franziska Hildebrand nahm die Rennabsage locker: „Dann eben morgen.“

Weniger entspannt ging es im Olympiapark in Gangneung zu. Starke Sturmböen führten dazu, dass auf dem Gelände ab dem Mittag für den Rest des Tages alle Aktivitäten gestoppt wurden. Besucher sollten die Eishallen in der Küstenregion zwischenzeitlich nicht mehr verlassen. Vor den Türen der Eishallen flogen Banden und andere Gegenstände umher, Bänke kippten um, kleinere Zelte wurden auch im Mediendorf zerstört und Flaggen unter anderem von den Unterkünften der deutschen Athleten im olympischen Dorf gerissen.

Hatte die Kälte Pyeongchang in den vergangenen Tagen fest im Griff, ist nach einem Temperaturanstieg der Wind das große Problem. Allerdings soll es am Donnerstag Besserung geben, die Rennen der Biathleten beispielsweise können unter „vermeintlich sehr guten und fairen Bedingungen“ stattfinden, wie Frauen-Bundestrainer Gerald Hönig meinte.

Doch nicht an allen Wettkampfstätten bereitete das Wetter Schwierigkeiten. So flog Snowboard-Superstar Shaun White (USA) in der Halfpipe des Phoenix Snow Parks bei Windstille zu Gold.

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