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Ski Alpin: Dopfer und Neureuther gelingt historischer Erfolg

14.01.2013

Adelboden /St. Anton Die WM kann für die deutschen Riesenslalom-Asse Fritz Dopfer und Felix Neureuther kommen. Erstmals in der Weltcup-Historie fuhren zwei deutsche Skirennfahrer auf das Podest in der langjährigen Sorgendisziplin. Im Slalom mussten sie dagegen anderen gratulieren.

Nach Rang zwei (Dopfer) und drei (Neureuther) beim Riesenslalom-Erfolg von Ted Ligety (USA) am Sonnabend im schweizerischen Adelboden konnten die deutschen Alpinen auch den schlechteren Slalom am Sonntag verschmerzen. Beim Torlauf-Sieg von Marcel Hirscher (Österreich) belegten Neureuther und Dopfer die Plätze fünf und acht.

Das historische Doppel-Podest im Riesenslalom machte Felix Neureuther sichtlich gute Laune. „Das ist etwas ganz Besonderes und macht einen stolz“, sagte er. Allerdings profitierte er am Sonnabend wie alle anderen vom Patzer des in Führung liegenden Hirscher, der im zweiten Durchgang kurz vor dem Ziel seinen großen Vorsprung verspielte und am Ende nur 16. wurde. „Marcel und Ligety bleiben in einer eigenen Liga, aber danach können wir uns um die Plätze streiten“, stellte er fest.

Auch Dopfer genoss offenbar den Erfolg. „Das ist ein Ausdruck harter Arbeit in den letzten Jahren“, meinte der 25-Jährige nach dem besten Weltcup-Resultat seiner Karriere. Keine Fortune hatte Stefan Luitz, Zweiter von Val d’Isère im Dezember, auf den Chuenisbärgli. Er schied an beiden Tagen aus.

Bei den Frauen im österreichischen St. Anton folgte nach dem schwachen Abfahrtsresultat mit Rang 19 für Maria Höfl-Riesch und Platz 27 für Viktoria Rebensburg ein gutes Teamergebnis im Super-G. Höfl-Riesch wurde Fünfte, Rebensburg Achte und Veronique Hronek löste auf Platz zwölf ihr WM-Ticket. Höfl-Riesch fehlte nur eine Zehntelsekunde zum Podest, „ärgerlich“, sagte sie.

Oben auf dem Siegertreppchen stand erneut Tina Maze. Die Slowenin gewann zum sechsten Mal in diesem Winter, erstmals in ihrer Karriere einen Super-G. Sie ist damit erst die sechste Läuferin der Weltcup-Geschichte mit Siegen in allen fünf Disziplinen. „Der absolute Wahnsinn. Da kann man nur den Hut ziehen“, sagte Höfl-Riesch.

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