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NWZonline.de Nachrichten Wirtschaft

Nbank: 164 Millionen Euro Fördergeld für Region

17.03.2017

Oldenburg 2,45 Millionen Euro für die Erschließung des Gewerbegebiets „Branterei“ in Schortens, 67 300 Euro für den Neubau eines Büro- und Logistikgebäudes bei der Handelsgesellschaft Hatiba in Dötlingen, ein Darlehensbetrag von 249 000 Euro zur Unterstützung eines Existenzgründers im Bereich Schmuckherstellung in Oldenburg – drei Beispiele aus der Region, die zeigen, in welch vielfältige Bereiche 2016 Fördergelder der NBank geflossen sind.

Insgesamt hat die Förder- und Investitionsbank des Landes Niedersachsen im vergangenen Jahr Förderungen mit einem Gesamtvolumen von 653 Millionen Euro in den Bereichen Wirtschaft (157 Millionen), Arbeit (124 Millionben), Wohnen (114 Millionen) und Infrastruktur (258 Millionen) bewilligt, wie NBank-Vorstand Dr. Sabine Johannsen, die Verwaltungsratsvorsitzende und Staatssekretärin Daniela Behrens und Franz-Josef Sickelmann, Landesbeauftragter für regionale Landesentwicklung in Weser-Ems, am Donnerstag in Oldenburg erläuterten. Im Vergleich zum Vorjahr (451 Millionen Euro) ist das Fördervolumen deutlich gestiegen. Zu erklären sei dies in erster Linie damit, dass 2015 ein Übergangsjahr zwischen zwei Förderperioden mit deutlich unterschiedlichen Rahmenbedingungen gewesen sei.

Behrens betonte, dass der Fokus bei der Förderung auf kleine und mittelständische Unternehmen gerichtet sei. Zugleich lobte sie die Entwicklung der 2004 gegründeten NBank, die sich immer wieder auf neue Förderschwerpunkte eingestellt habe. So habe zuletzt etwa ein besonderes Augenmerk auf den Bereichen Breitbandausbau, kommunale Infrastrukturprojekte oder auch Flüchtlingsarbeit gelegen.

164 Millionen Euro, also etwa ein Viertel der gesamten Fördersumme in Niedersachsen, sei ins Weser-Ems-Gebiet geflossen, so Johannsen. Insgesamt seien im Nordwesten 763 Unternehmen gefördert worden, davon 207 mit weniger als zehn Beschäftigten.

Gerade im Wirtschaftsbereich sei Weser-Ems eine „netzwerkstarke Region“, sagte Johannsen. Die Unternehmen wüssten durch die gute Vernetzung häufig sehr genau, wo es welche Förderung gibt. Beispiel: 98, und damit mehr als die Hälfte aller Niedersachsen-Gründerkredite, seien 2016 in Weser-Ems vergeben worden. Und von den geförderten Weiterbildungen in Niedersachsen (WIN) stammten 1328 Anträge – und damit mehr als 40 Prozent – aus dem Nordwesten.

Jörg Schürmeyer Redakteur / Wirtschaftsredaktion
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