Von Klaus-Peter Jordan
Frage:
Was sagen Sie Frauen, warum es sich lohnt, bei den Landfrauen mitzumachen?Witschen:
Bei uns kommen ganz unterschiedliche Menschen unterschiedlichen Alters zusammen. Sie lernen sich kennen und erweitern in Diskussionen und auf Veranstaltungen ihren Horizont – und das ohne so eng eingebunden zu sein, wie man das aus anderen Vereinen kennt. Außerdem findet bei uns ein intensiver Dialog zwischen den Generationen statt.Frage:
Die Sache an sich, das Leben auf dem Land, ist da zweitrangig?Witschen:
Nein. Bei unseren Gesprächen und Veranstaltungen geht es ja fast immer um das Leben auf dem Land. Unsere Frauen setzen sich für den ländlichen Raum ein, und sie haben bei uns die Chance, die Entwicklung des ländlichen Raumes vor dem Hintergrund der großen Veränderungen auch in den nächsten Jahren mitzugestalten.Frage:
Der Landfrauenverband Weser-Ems wird im kommenden Jahr 60. Ein Grund zum Feiern?Witschen:
Auf jeden Fall – und wie! Unser Motto für das Jubiläumsjahr lautet „60 Jahre und kein bisschen leise“. Es wird eine ganze Reihe von Veranstaltungen geben mit dem Höhepunkt am 9. September in Oldenburg. So wollen wir z.B. Konzerte in die Dörfer bringen.Frage:
Und wie sieht ihr Wunschbild für die Landfrauen in zehn, zwanzig Jahren aus?Witschen:
Ich bin mir sicher, dass Landfrauen auch dann noch eine wichtige Gruppe sind. Ich hoffe, dass wir uns dann noch genauso gemütlich treffen wie heute, persönlich miteinander reden und diskutieren und nicht etwa übers Internet oder andere Medien. Die persönliche Begegnung von Angesicht zu Angesicht halte ich für ganz wichtig.Man gestalte die Entwicklung im ländlichen Raum mit. Das sagt Agnes Witschen, Vorsitzende der Landfrauen Weser-Ems.
Von Klaus-Peter Jordan
Frage:
Was sagen Sie Frauen, warum es sich lohnt, bei den Landfrauen mitzumachen?Witschen:
Bei uns kommen ganz unterschiedliche Menschen unterschiedlichen Alters zusammen. Sie lernen sich kennen und erweitern in Diskussionen und auf Veranstaltungen ihren Horizont – und das ohne so eng eingebunden zu sein, wie man das aus anderen Vereinen kennt. Außerdem findet bei uns ein intensiver Dialog zwischen den Generationen statt.Frage:
Die Sache an sich, das Leben auf dem Land, ist da zweitrangig?Witschen:
Nein. Bei unseren Gesprächen und Veranstaltungen geht es ja fast immer um das Leben auf dem Land. Unsere Frauen setzen sich für den ländlichen Raum ein, und sie haben bei uns die Chance, die Entwicklung des ländlichen Raumes vor dem Hintergrund der großen Veränderungen auch in den nächsten Jahren mitzugestalten.Frage:
Der Landfrauenverband Weser-Ems wird im kommenden Jahr 60. Ein Grund zum Feiern?Witschen:
Auf jeden Fall – und wie! Unser Motto für das Jubiläumsjahr lautet „60 Jahre und kein bisschen leise“. Es wird eine ganze Reihe von Veranstaltungen geben mit dem Höhepunkt am 9. September in Oldenburg. So wollen wir z.B. Konzerte in die Dörfer bringen.Frage:
Und wie sieht ihr Wunschbild für die Landfrauen in zehn, zwanzig Jahren aus?Witschen:
Ich bin mir sicher, dass Landfrauen auch dann noch eine wichtige Gruppe sind. Ich hoffe, dass wir uns dann noch genauso gemütlich treffen wie heute, persönlich miteinander reden und diskutieren und nicht etwa übers Internet oder andere Medien. Die persönliche Begegnung von Angesicht zu Angesicht halte ich für ganz wichtig.Man gestalte die Entwicklung im ländlichen Raum mit. Das sagt Agnes Witschen, Vorsitzende der Landfrauen Weser-Ems.
