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NWZonline.de Nachrichten Wirtschaft

Verkehr: A 20 nimmt letzte Hürde

11.11.2016

Im Nordwesten /Leipzig /Hannover Richter haben die letzte Hürde vor dem Bau der Küstenautobahn A 20 zwischen Westerstede und Drochtersen beseitigt: Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig wies am Donnerstag die Klagen der Umweltorganisation BUND und eines Windparkbetreibers gegen den Elbtunnel der Küstenautobahn ab. Die Planungen bis zur Landesgrenze zu Schleswig-Holstein seien weder formell noch inhaltlich zu beanstanden (Az.: BVerwG 9 A 18.15 und 9 A 19.15.

Niedersachsens Wirtschaftsminister Olaf Lies (SPD) spricht im NWZ -Interview von einem „sehr guten Tag“. Damit gebe es grünes Licht für den gesamten Verlauf der Küstenautobahn. Der Elbtunnel könnte zur Jahreswende 2020/21 in Angriff genommen werden. Für den ersten Bauabschnitt der A 20-Trasse zwischen der A 28 bei Westerstede und der A 29 bei Jaderberg „liegt Baurecht voraussichtlich Anfang 2018 vor“, meint Lies. Damit könnten 2018 auch die ersten Bagger anrücken.

Auch Niedersachsens Wirtschaft begrüßt das Urteil. „Das Gericht hat die Planungsarbeit unserer Straßenbaubehörde bestätigt“, freut sich die Oldenburgische Industrie- und Handelskammer (IHK). Die Unternehmerverbände (UVN) sprechen von einem „Meilenstein“. Die Richter hätten sich nicht durch „Panikmache von Naturschutzverbänden beeinflussen lassen“. Die Grünen-Verkehrsexpertin Susanne Menge (Oldenburg) kündigt weiteren Widerstand an. Die A 20 bleibe ein „Autobahnmonster“, das Geld verschlinge und wenig Nutzen bringen.

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Gunars Reichenbachs Chefkorrespondent / Redaktion Hannover
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