Veranstalter Fragen: Wieviel Geld steckt in diesem Glas?
Ein Gewinnspiel
haben sich Klaus Wachtmeester und Peter Sander von der IG Wildeshauser Weihnachtsmarkt ausgedacht: Im Schaufenster des Kaufhauses „Schnittker am Markt“ wird ein Glas, prall gefüllt mit Ein-, Zwei- und Fünf-Cent-Münzen, zu sehen sein. „Wieviel Geld steckt in diesem Glas?“, fragen die Veranstalter. Die Lösung muss bis spätestens Sonnabend, 22. Dezember, 18 Uhr, in den Kasten am Kinderkarussell eingeworfen werden. Der Coupon wird demnächst in der Weihnachtsbeilage der NWZ veröffentlicht. Der Name des glücklichen Gewinners stehe dann am 23. Dezember fest. Er oder sie werden benachrichtigt.Rund 30 000 Lämpchen lassen die Stadt erstrahlen. Auf dem Weihnachtsmarkt ist die Bundeswehr erneut mit der Suppenküche vertreten.
Von Stefan Idel
Wildeshausen Vorfreude auf die Weihnachtszeit: Genau 29 Tage vor dem Fest illuminiert seit Montagabend wieder die traditionelle Weihnachtsbeleuchtung, organisiert vom Handels- und Gewerbeverein (HGV) Wildeshausen, die Innenstadt. Gemeinsam mit Bürgermeister Kian Shahidi nahmen Vertreter des HGV und Installateur Andreas Scholz die Festbeleuchtung symbolisch in Betrieb. Die Laternen der Innenstadt erhielten zusätzlich 800, überwiegend neue, Glühlampen. Neu sind auch 30 Sternennetze mit jeweils 920 Lämpchen an den Weihnachtsbäumen. Sie ersetzen die bisherigen Lampen an Perlenschnüren.
„Insgesamt 30 000 Lämpchen lassen die Stadt erstrahlen“, sagte HGV-Sprecher Bernhard Block. Die komplette Weihnachtsaktion koste rund 20 000 Euro. Der HGV-Vorstand dankte noch einmal dem Stadtrat, der 10 500 Euro für die Neuanschaffung der Beleuchtung bewilligt hatte. „Sie muss mindestens zehn Jahre halten“, sagte Andreas Hauth, Marketing-Vorstand im HGV.
Am Wochenende ist das vorweihnachtliche Flair komplett: Der traditionelle Weihnachtsmarkt auf dem Marktplatz öffnet am Sonnabend, 1. Dezember, um 11 Uhr. Insgesamt 18 Stände, drei mehr als im vergangenen Jahr, werden aufgebaut, kündigten Klaus Wachtmeester und Peter Sander von der IG Wildeshauser Weihnachtsmarkt an. Bis zum 23. Dezember ist der Markt wochentags von 15 bis 19 Uhr geöffnet; an den Wochenenden jeweils von 11 bis 19 Uhr. „Bei Bedarf sind die Buden auch länger geöffnet“, kündigte Sander an.
Die Bundeswehr wird auch in diesem Dezember mit einer Suppenküche auf dem Weihnachtsmarkt vertreten sein. Jeweils drei verschiedene Eintöpfe sowie Getränke werden vom 1. bis 21. Dezember, täglich von 11 bis 19 Uhr, angeboten. Für die ausreichende Verpflegung ist erneut Feldwebel Heiko Barth zuständig, hieß es.
