AHLHORN/GROßENKNETEN - 165 Mitglieder kamen zur Generalversammlung. Der Geschäftsbericht fiel positiv aus.
Von Klaus Derke
AHLHORN/GROßENKNETEN - Um 4,6 Prozent erhöhte sich 2005 die Bilanzsumme der Volksbank Ahlhorn-Großenkneten im Vergleich zum Vorjahr. Sie stieg von 89,3 auf 93,4 Millionen Euro. Von 63,3 auf 66,1 Millionen Euro wuchsen die Kundeneinlagen an (4,3 Prozent). Die Kundenkredite stiegen um zwei Prozent: von 55,8 auf 56,9 Millionen Euro. Trotz der immer noch schlechten Wirtschaftslage zeigten sich die Bankleiter Erich Heiken und Peter Bahlmann mit dem Ergebnis des Jahres 2005 sehr zufrieden.Auf der Generalversammlung im Gasthaus Rönnau berichtete Heiken den 165 Anwesenden, dass die Bank am Jahresende 2700 Mitglieder hatte und 14 539 Kundenkonten führte. 30 Mitarbeiter waren im Einsatz, darunter drei Auszubildende und sechs Teilzeitbeschäftigte.
Aus dem Bilanzgewinn von 154 646 Euro wird den Mitgliedern auf die Geschäftsguthaben wieder eine Dividende von 5,25 Prozent gezahlt. Der Rest wird dem Eigenkapital zugeführt, das von 7,38 auf 7,77 Millionen Euro steigt und mit 8,32 Prozent der Bilanzsumme weiterhin als sehr gut zu bezeichnen ist.
Sehr erfreulich verlief der Verkauf von Baugrundstücken durch die Volksbank in Ahlhorn. Neun von zehn Grundstücken fanden bereits einen Käufer. Gegenwärtig wird auch ein kleines Baugebiet hinter dem Bankgebäude in Großenkneten erschlossen.
Bei den Wahlen zum Aufsichtsrat gab es keine Veränderungen. Vorsitzender Fred Rohloff und sein Aufsichtsratskollege Hergen Pannemann wurden bestätigt.
Genossenschaftsbank hat viele treue Mitglieder
