„Kleinspielfeld unbedingt erhalten“, Artikel in der NWZ  vom 8. Mai

In dem Artikel heißt es unter anderem: „Der SPD-Ratsherr hat sich an der Golz-warder Straße umgesehen und dort mit Anwohnern gesprochen“. Aus dieser Aussage könnte man schließen, dass die Anwohner mit seiner Absicht, dass der Platz auch weiterhin an Sonn- und Feiertagen nachmittags bespielt werden sollte, einverstanden sind.

Herr Schmikale wurde jedoch in dem Gespräch – unseres Wissens wurde nur mit einem Anwohner gesprochen – eindeutig darauf hingewiesen, was wir hiervon halten: nämlich gar nichts.

An sechs Tagen in der Woche kann auf dem Platz in der Zeit von 8 bis 20 Uhr und an Sonntagen von 9 bis 13 Uhr gespielt werden. Gegen diese Regelung gibt es unsererseits auch überhaupt keine Einwände. Aber am Sonntagnachmittag und an den Feiertagen wollen wir unsere Ruhe haben.

Uns geht es ausschließlich darum, dass die vorgegebenen Spielzeiten eingehalten werden, und dass fair mit uns umgegangen wird. Fair behandelt fühlen wir uns von Bürgermeister Michael Kurz.

Dieter Puhlemann, Joachim Dörgeloh, Stefan Hinz, Lara-S. Hinz, Hermann Kemper, Uwe Krause-Ohlhoff und Renate Trüper Brake