Berlin - Trotz der Niedrigzinsen setzen viele Privatanleger weiter auf Sparbuch und Tagesgeld. Eine Umfrage des Marktforschungsinstituts GfK im Auftrag des Bundesverbandes deutscher Banken ergab: Die bevorzugte Anlageform 2014 ist bei 24 Prozent der Befragten das Sparkonto, gefolgt von Tagesgeld (19 Prozent) und Festgeld (16 Prozent) sowie Fondsanteilen (17 Prozent). 12 Prozent gaben an, vornehmlich in Aktien investiert zu haben. Immobilien standen bei 15 Prozent der Anleger auf der Kaufliste.

Auch für 2015 beabsichtigt fast jeder zweite Deutsche (45 Prozent), Geld auf Tages- oder Festgeldkonten anzulegen. 38 Prozent würden eine Immobilie bevorzugen, wenn sie einen größeren Geldbetrag zur Verfügung hätten.