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NWZonline.de Nachrichten Wirtschaft

Anschlag auf ICE: Zug rast über Metallplatte

31.01.2006

[SPITZMARKE]OBERHAUSEN OBERHAUSEN/DPA/MEN - Auf einen ICE der Strecke Amsterdam-Frankfurt/Main ist am Sonntagabend ein Anschlag verübt worden. Unbekannte hatten eine mehrere Zentimeter dicke Metallplatte auf die Gleise geschraubt, auf die der mit 230 Menschen besetzte Express mit Tempo 130 auffuhr. Der ICE III blieb in den Gleisen. Verletzt wurde niemand. Die Bundespolizei geht von einem „Attentatsversuch“ aus. Der ICE 223 war in Höhe Oberhausen unterwegs, als er gegen 21 Uhr nahe einer Bahnstation den etwa 20 Zentimeter langen Metallklotz mitriss. Nach mehreren hundert Metern kam der Zug

zum Stehen. Die Fahrgäste stiegen zwei Stunden später in einen Ersatzzug um.

Es war der vierte Anschlag in zwei Jahren auf Bahnstrecken in Nordrhein-Westfalen. Ein Bahnsprecher bezeichnete ihn als „absoluten Ausnahmefall“. „Von Einzelfällen“ sprach Karl-Peter Naumann, Vorsitzender des Fahrgastverbandes „Pro Bahn“. Ein ICE sei nicht so leicht aus der Bahn zu werfen, sagte er zur Gefahr für die Fahrgäste.

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