ASCHENSTEDT - ASCHENSTEDT/USU - Bei der Jahreshauptversammlung im November 2006 hatte der Verein Pro Jugend nicht alle Punkte abhandeln können. So war die Kassenprüfung und damit die Entlastung des Vorstandes offen geblieben. Daher folgt heute, Mittwoch. 20 Uhr, in Aschenbecks Kate in Aschenstedt eine weitere Mitgliederversammlung, um diese Punkte nachzuholen. Zudem ist auch eine allgemeine Aussprache geplant, wie Vorstandsmitglied Ulrike Brosche auf NWZ -Nachfrage berichtete. Hierbei geht es unter anderem um den inzwischen vorliegenden „Untersuchungsbericht“. Anstoß für die Abhandlung von Hans-Jürgen Ziemann, Ufke Janßen und Anja Mattner waren Vorwürfe gegen Jugendpflegerin Marion Küker gewesen, die für Pro Jugend das Jugendhaus in der Alten Molkerei betreut. Die damaligen Gerüchte hätten sich nicht konkretisiert, so Brosche, aber der Bericht habe einige interessante Anregungen für die künftige Arbeit des Vereins gebracht. Auch darüber soll heute Abend gesprochen werden.