Elmeloh - Die richtig schaurigen Gestalten waren am Wochenende noch in ihren Höhlen und Gruften geblieben – sie dürfen erst bei der Halloweenparty am 19. und 20. September im Elmeloher Maislabyrinth ihr Unwesen treiben. Doch der ein oder andere kleinere Geist spukte auch in den Gruselnächten am Freitag, Sonnabend und Sonntag schon im Stangenwald herum.
Jette (7) und Mattis Kruse (10) aus Hoykenkamp beispielsweise waren am Sonnabend zusammen mit ihren Eltern als Gespenster verkleidet gekommen, um mit Taschenlampen im Halbdunklen das Labyrinth zu erkunden.
„Für die ganz Kleinen ist die Halloweenparty oft noch zu gruselig“, erklärte Christine Petershagen, die zusammen mit ihrer Familie das Maislabyrinth an der Straße Auf dem Feldberg betreibt. Daher habe sie sie die Gruselnächte im Mais initiiert. Ohne Schreckgestalten, aber eben im Dunkeln galt es den Weg durch den grünen Irrgarten zu meistern.
Als nächstes kommen im Maislabyrinth Romantiker und Sternengucker auf ihre Kosten: Am Mittwoch, 13. August, findet dort – gute Sicht vorausgesetzt – eine Sternschnuppennacht statt. Bis Mitternacht haben Besucher Gelegenheit, auf Strohballen liegend am Himmel den erwarteten Sternschnuppenregen der Perseiden zu beobachten. Christine Petershagen empfiehlt, eine wärmende Wolldecke mitzubringen.
