Aschau/Varel/Nordenham - Die vollen Auftragsbücher beim europäischen Flugzeugbauer Airbus sorgen auch beim EADS-Tochterunternehmen Premium Aerotec mit seinen Standorten in Nordenham, Varel und Bremen für sichere Arbeitsplätze.
„Wir haben derzeit 4400 Flugzeugbestellungen in unserem Auftragsbestand im Wert von 500 Milliarden Euro. Das bedeutet eine Auslastung in den Werken für die nächsten sieben Jahre“, sagte der neue EADS-Finanzvorstand Harald Wilhelm am Freitag in Aschau (Bayern) gegenüber dieser Zeitung.
Gründung vor vier Jahren
Das Unternehmen Premium Aerotec wurde vor vier Jahren gegründet. Dabei handelt es sich um die ehemaligen Airbus-Werke Nordenham und Varel sowie den EADS-Standort Augsburg, vor zwei Jahren kam die Teilefertigung in Bremen hinzu.
Die positive Auftragslage hat bereits an den Premium-Standorten, wo Teile für alle zivilen und militärischen Airbus-Programme entwickelt und gefertigt werden, für zusätzliche Arbeitsplätze gesorgt. Hatte die Zahl der Mitarbeiter zunächst 7300 betragen, so ist diese inzwischen auf 8500 angewachsen.
Nicht zuletzt wegen dieser vielen Flugzeug-Bestellungen und der hohen Auslastung in den Werken hat der Mutterkonzern EADS nach den Worten von Konzernchef Tom Enders vorerst die Pläne auf Eis gelegt, externe Investoren dafür zu gewinnen, die Premium-Werke zu übernehmen.
„Haben keine Not“
Enders: „Wir haben keine Not. In den nächsten zwei bis drei Jahren werden wir auch nicht um Investoren werben. Wir haben die Pläne aber noch nicht aufgegeben.“ Im Klartext: EADS braucht Premium Aerotec. Für hohe Auslastung ist auch in den Kompetenzzentren für den Flugzeugbau in Nordenham, Stade und Augsburg gesorgt. Frankreich verfügt lediglich über ein solches Zentrum.
Aschau/Varel/Nordenham - Die vollen Auftragsbücher beim europäischen Flugzeugbauer Airbus sorgen auch beim EADS-Tochterunternehmen Premium Aerotec mit seinen Standorten in Nordenham, Varel und Bremen für sichere Arbeitsplätze.
„Wir haben derzeit 4400 Flugzeugbestellungen in unserem Auftragsbestand im Wert von 500 Milliarden Euro. Das bedeutet eine Auslastung in den Werken für die nächsten sieben Jahre“, sagte der neue EADS-Finanzvorstand Harald Wilhelm am Freitag in Aschau (Bayern) gegenüber dieser Zeitung.
Gründung vor vier Jahren
Das Unternehmen Premium Aerotec wurde vor vier Jahren gegründet. Dabei handelt es sich um die ehemaligen Airbus-Werke Nordenham und Varel sowie den EADS-Standort Augsburg, vor zwei Jahren kam die Teilefertigung in Bremen hinzu.
Die positive Auftragslage hat bereits an den Premium-Standorten, wo Teile für alle zivilen und militärischen Airbus-Programme entwickelt und gefertigt werden, für zusätzliche Arbeitsplätze gesorgt. Hatte die Zahl der Mitarbeiter zunächst 7300 betragen, so ist diese inzwischen auf 8500 angewachsen.
Nicht zuletzt wegen dieser vielen Flugzeug-Bestellungen und der hohen Auslastung in den Werken hat der Mutterkonzern EADS nach den Worten von Konzernchef Tom Enders vorerst die Pläne auf Eis gelegt, externe Investoren dafür zu gewinnen, die Premium-Werke zu übernehmen.
„Haben keine Not“
Enders: „Wir haben keine Not. In den nächsten zwei bis drei Jahren werden wir auch nicht um Investoren werben. Wir haben die Pläne aber noch nicht aufgegeben.“ Im Klartext: EADS braucht Premium Aerotec. Für hohe Auslastung ist auch in den Kompetenzzentren für den Flugzeugbau in Nordenham, Stade und Augsburg gesorgt. Frankreich verfügt lediglich über ein solches Zentrum.
